Caroline Seger zu PSG?

14035858111_1dd337317f_bAm 8. April verkündete Tyresö FF, dass es aufgrund seiner finanziellen Schwierigkeiten den Spielerinnen Marta, Caroline Seger und Carola Söberg ermöglichen werde, schon nach dem Champions-League-Finale in Lissabon am 22.05. zu einem neuen Verein zu wechseln.

Drei Alternativen sind seitdem im Umlauf gewesen: Paris Saint-Germains, Avaldsnes in der norwegischen Provinz und die USA.

Die Zeitung Aftonbladet meldet heute Morgen unter Berufung auf sichere Quellen, dass Caroline Seger in den nächsten Tagen einen Vertrag mit PSG unterschreiben wird und somit Mannschaftskameradin von Kosovare Asllani, Linda Bresonik und Annike Krahn werden wird.

In Sachen Marta gibt es noch nichts Neues, aber auch hier wären Paris und Avaldsnes möglich. Paris ist sicher als Wohnort attraktiver, aber in Norwegen bei Millionär Arne Utvik spielen schon drei Landsfrauen.

 

Wohin geht Sofia Jakobsson?

Sofia Jakobsson wurde groß in Umeå, spielte sich über die U19 in die schwedische A-Nationalmannschaft und wurde dann zum russischen Erstligisten FC Rossiyanka geholt, wo sie Ende des Jahres 2012 Gesellschaft von Linnéa Liljegärd bekam. Dann „verschwand“ die 22-Jährige Schweden scheinbar aus dem Kader von Rossiyanka. Eine Bemerkung Liljegärds in ihrem Blog, das Fehlen auf der Homepage.

In Malmö soll sie im Gespräch gewesen sein, dort kam aber Manon Melis und offensiv braucht man dort nun keine Verstärkung mehr. Es ist auch nicht Turbine Potsdam. Bernd Schröder hatte sich im Sommer für die schnelle Schwedin interessiert, man konnte aber nicht mit dem Geld in Russland konkurrieren. Mit Frankreich ginge das wohl auch nicht.

Denn die französische Frauenfußball-Seite Une-deux.net platziert die Schwedin zusammen mit ihrer ehemaligen Mannschaftskameradin Olga Petrova beim Hauptstadtclub Paris Saint-Germaines, für den bereits Kosovare Asllani und die Deutschen Linda Bresonik und Annike Krahn spielen.

Martas letztes Spiel für Tyresö?

Einem Artikel der Boulevardzeitung Aftonbladet zufolge könnte es sein, dass Marta am Samstag ihr letztes Spiel für Tyresö macht. Obwohl zwei Jahre unter Vertrag soll es da eine Klausel geben, die es ihr ermöglichen könnte, auszusteigen. „Wir müssen wieder reden, es handelt sich um einen großen Prozess, bis das nächste Jahr klar ist,“ so die Brasilianerin selber gegenüber der Zeitung.

Der stellvertrende Vorsitzende von Tyresö FF, Ulf Lönnqvist, sagte Aftonbladet: „Vor einem bestimmten Datum nächstes Jahr muss Bescheid gegeben werden, ob sie weitermacht oder nicht. Entscheidet man sich dafür, weiterzumachen, gibt es Bedingungen im Vertrag.“

Marta selber fügt hinzu: „Es gibt andere Mannschaften in Europa, die dabei sind, in den Frauenfußball zu investieren. Schweden hat derzeit die beste Liga, Deutschland und Frankreich sind dabei gleich stark zu werden. Ich finde, dass die Zukunft richtig gut aussieht.“

Für mich sind die Äußerungen Martas und des Vereins ein Spiel für die Galerie. Es geht wohl in erster Linie darum, mehr Geld von Sponsoren anzuwerben. Deshalb wird die Möglichkeit angesprochen, dass Marta und damit der Erfolg gehen könnte. Der starke Mann im Hintergrund des Vereins, der ehemalige Sportchef Hans Löfgren ist nach wie vor derjenige, der alle Fäden zieht und er hat möglicherweise auch diese Debatte gestartet, deren Ziel Fundraising sein dürfte.

Martas Äußerung, dass die schwedische Liga die beste sei und dass Deutschland und Frankreich aufholen würden, ist bei allem Respekt, unsinnig. In den letzten fünf Jahren haben lediglich Mannschaften aus Deutschland und Frankreich die Champions League gewonnen. Erst im Frühjahr verabschiedeten sich beide schwedische Clubs im Viertelfinale des Wettbewerbs.

Noch im Februar hatte Marta im Rahmen einer Pressekonferenz in Tyresö mit tränenerstickter Stimme gesagt, dass sie endlich wieder „nach Hause“ gekommen sei und dass „Geld nicht alles“ sei. Nun muss über alles wieder geredet werden und der Verein spricht von irgendwelchen rätselhaften Klauseln in einem Zweijahresvertrag ohne diese aber dann offen zu benennen. Mir scheint, mit diesem Artikel in einer Zeitung, die Tyresö sehr gewogen ist und bei der übrigens Tyresös schwedische Nationalspielerin Caroline Seger so nebenbei eine Art Volontariat absolvieren soll, sollen die Sponsoren nochmal um etwas mehr Geld gebeten werden.

Martas Marktwert in Schweden ist zweifellos hoch. Sie ist DER Star der Liga, zumindest was das Publikumsinteresse vor allem der unter 14-Jährigen Mädchen und auch vieler Jungs angeht. Insgesamt hat sich ihr Mythos doch in dieser Saison etwas normalisiert. Spielerinnen wie Mannschaftskameradin Vero Boquete oder Malmös Anja Mittag oder Ramona Bachmann standen Marta in dieser Saison in keinster Weise nach. Auch das mag ein Grund sein, warum es dann und wann nötig ist, die Sonderstellung wieder mit den Gerüchten, dass alle Vereine an Marta interessiert seien, zu untermauern.

Der einzige Verein, von dem ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass er Marta haben will, ist der von der Qatar Investment Authority geführte französische Club Paris Saint-Germains. Die Investoren aus dem Emirat haben bekanntlich mit Kosovare Asllani, Linda Bresonik und Annike Krahn bereits drei Klassespielerinnen in die hauptstadt Frankreichs geholt. Im Männerteam brilliert der Schwede Zlatan Ibrahimovic und erst heute wird behauptet, dass man auch an Cristiano Ronaldo und José Mourinho interessiert ist.

Aber mir scheint sehr zweifelhaft, dass wir Marta am Samstag gegen Malmö zum letzten Mal im gelbroten Trikot sehen werden.

Asllani nach Paris

Kosovare Asllani

In der vergangenen Woche war es ruhig hier im Blog, was primär damit zusammenhängt, dass ich beruflich unterwegs war. Nun bin ich wieder daheim in einem regnerisch kühlen Stockholm, wo an diesem Wochenende der siebzehnte Spieltag der Damallsvenskan mit zwei Spielen heute, dreien am Sonntag und dem sogenannten TV-Spiel (AIK – Tyresö FF) am Dienstagabend absolviert wird.

Neben der Tatsache, dass nun neun der zwölf Teilnehmer an der EURO 2013 in Schweden feststehen (Schweden, Deutschland, Italien, Norwegen, England, Niederlande, Frankreich, Dänemark, Finnland) und die Play-Off-Spiele um die drei verbleibenden Plätze ausgelost wurden (Schottland – Spanien, Ukraine – Island, Österreich – Russland), ist die Nachricht der Woche hier wohl der unmittelbar bevorstehende Wechsel von Kosovare Asllani (Kristianstads DFF) zum ehrgeizigen französischen Erstligisten Paris SG. Nach Shirley Cruz, Annike Krahn und Linda Bresonik geht nun auch die 23-Jährige schwedische Nationalspielerin in die französische Hauptstadt.

Heute ist Asllani nach Paris gereist, um dort einen Zweijahresvertrag zu unterschreiben. Ihre (ehemalige) Trainerin Beta Gunnarsdottir: „Das ist ein wichtiger Schritt für Kosse und da wollen wir nicht im Weg stehen.“

„Natürlich ist das eine tolle Möglichkeit für mich, weil PSG an einem großen Projekt arbeitet. Das ist keine Mannschaft zu der man nur wegen des Geldes geht wie die russischen Clubs. Die haben wirklich gezeigt, dass sie einen Plan haben, eine der besten Mannschaften der Welt zu bekommen. Für mich ist das eine tolle Möglichkeit,“ so Asllani gegenüber der Boulevardzeitung Aftonbladet.

Das franzözische Transferfenster schließt am Sonntag, Eile war also geboten und nachdem Kristianstad zunächst das Angebot ablehnte, hat Paris sicher noch einmal etwas draufgelegt, denn Asllani hat noch einen Monat Vertrag in Skåne, gehört aber heute schon nicht mehr zum Aufgebot, das nach Göteborg reist. Sie wird ersetzt durch Margret Lara Vidarsdottir, die vor einigen Wochen von Potsdam nach Schweden zurückkehrte.

Elaine fühlt sich in Schweden zu Hause

Es gibt sehr wenige Spielerinnen (Spieler ebenso), die auf nahezu allen Positionen in einer Mannschaft spielen können und dabei auch noch fast eine Idealbesetzung sind. Die Duisburgerin Linda Bresonik kann sowohl in der Abwehr wie im Mittelfeld eingesetzt werden, die Schwedin Linda Forsberg war so eine. Die ich erstmals bei Hammarby als Stürmerin sah, in Malmö als Außenverteidigerin und in der Nationalmannschaft zuletzt bei der WM im Mittelfeld. Forsberg hat ihre Karriere mit 26 beendet, nach der x-ten Knieverletzung.

Eine oft unterschätzte Weltklassespielerin mit großer Variations- oder besser Positionsbreite ist die 29-Jährige Brasilianerin Elaine Moura. Sie spielt nun seit knapp eineinhalb Jahren beim aufstrebenden Stockholmer Vorortclub Tyresö FF, der in der abgelaufenen Saison das Pokalfinale im Elfmeterschießen gegen Kopparbergs/Göteborg verlor und in der Meisterschaft Vierter wurde, nachdem man zwei Spieltage vor Schluss noch ganz oben gestanden hatte.

Ich habe Elaine an ihrem Arbeitsplatz im Stockholmer Stadtteil Kungsholmen besucht. Hier arbeitet sie für die Gewerkschaft Sjöbefälsförbundet, die sich um die Belange und Interessen von Führungskräften auf schwedischen Schiffen kümmert. Elaine führt mich durch das Großraumbüro, in dem sicher 15 und mehr Personen arbeiten. „Da ist mein Platz,“ sagt sie, „und da sitzt Madde.“ Madelaine Edlund, schwedische Nationalspielerin und Stürmerin bei Tyresö FF sitzt mit Headset an ihrem Schreibtisch und winkt mir zu. Elaine erzählt mir, dass sie meistens mit schwedischen Gewerkschaftsmitgliedern zu tun hat, ab und an aber gibt es die Gelegenheit, auch Portugiesisch zu sprechen. Denn nördlich von Rio de Janeiro liegt die Ölstadt Macaé und Offshore, wo gewaltige Ölquellen gefunden wurden, sind auch schwedische Firmen aktiv.

Wie bist du eigentlich damals nach Umeå gekommen?

2004 hatte Umeå schon Marta geholt, erzählt Elaine. Im Zusammenhang damit hatte man vereinbart, dass die brasilianische Nationalmannschaft ein Spiel in Umeå bestreitet. Ich kann mich noch sehr gut an dieses Spiel erinnern, es war eines der besten Spiele, an denen ich je beteiligt war. Danach flogen wir nach Hause und Roland Arnqvist [Umeås damaliger Sportchef; ffschweden] nahm mit mir Kontakt auf und 2005 kam ich nach Umeå.

Elaine stammt aus Salvador de Bahia, der drittgrößten Stadt Brasiliens mit gut 2,7 Millionen Einwohnern. Salvador wird auch das „schwarze Rom“ genannt, weil der kulturelle Einfluss der afro-brasilianischen Bevölkerung nirgends so stark ist wie hier. Ein weiterer Beiname ist „brasilianische Hauptstadt des Glücks“.

Wie hast du die WM in Deutschland erlebt? Du warst dabei und konntest doch nicht spielen und dann seid ihr im Viertelfinale ausgeschieden, nachdem Abby Wambach in der 122. Minute die USA ins Elfmeterschießen geköpft hatte.

Es war wirklich schlimm. Das Schlimmste eben, selber nur zuschauen zu können. Ich hatte einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel. Die Mannschaftsführung hat erwogen, mich nach Hause zu schicken, weil nicht zu erwarten war, dass ich wieder fit werden würde. Im letzten Spiel gegen die USA dann hätte ich theoretisch spielen können, aber es war besser, dass ich nicht gespielt habe. Meine Mannschaftskameradinnen haben sich für mich eingesetzt und wollten, dass ich unbedingt da bleibe, weil ich außerhalb des Spielfelds eigentlich immer gute Laune verbreite.

Obwohl ihr in der Vorrunde mit drei Siegen und ohne Gegentor mit einer weißen Weste durchmarschiert seid, gab es doch einige, die gesagt haben, dass Brasilien nicht überzeugt hätte. Zudem gab es einige Kritik vor allem nachdem Erika gegen die USA verletzt am Boden lag, dann mit der Bahre vom Feld getragen sollte, worauf sie auf einmal sofort wieder fit war und runtersprang (es gab dann gelb, aber vor allem jede Menge Pfiffe des Publikums).

Wir hätten sicher anders spielen wollen in der Vorrunde, mussten uns aber an die Anweisungen des Trainers [Kleiton Lima] halten. Was die Szene mit Erika angeht: Darüber haben wir anschließend untereinander und mit ihr gesprochen. Wir fanden das alle nicht gut und es hat uns geschadet. Aber Erika hat daraus gelernt und sie hat jetzt gerade beim Turnier Ende Dezember in Brasilien ganz hervorragend gespielt und im Finale gegen Dänemark beide Tore geschossen.

Das Jahr 2012 ist ein olympisches Jahr, gleichzeitig hat Hans Löfgren, der Sportchef von Tyresö FF, das Ziel ausgegeben, dass dieses Jahr die Meisterschaft nach Tyresö geholt werden soll.

Die Olympischen Spiele sind ein sehr großes Ziel. Brasilien hat jetzt zweimal hintereinander bei Olympia Silber gewonnen. Ich war in der Mannschaft, die 2004 in Athen Silber gewann und auch dabei, als wir im WM-Finale 2007 gegen Deutschland verloren haben. Da war immer auch ein bisschen Pech dabei, finde ich, und es ist jetzt an der Zeit, dass Brasilien endlich einmal Gold holt. Wir haben unseren alten Trainer Jorge Barcellos zurück, mit dem ich übrigens auch in den USA in meinem halben Jahr bei St. Louis Athletica zusammen gearbeitet habe. Und die Vorbereitung wird jetzt sehr intensiv sein – so wie noch nie zuvor. Barcellos wird die Nationalmannschaft einmal pro Monat in Brasilien vor der Olympiade zu Lehrgängen versammeln. Wir werden gegen die USA spielen, im März geht es nach Japan. Sicher werde ich leider nicht immer dabei sein können, denn Tyresö wird mich nur an den regulären FIFA-Tagen freigeben, aber es ist schon sehr wichtig, dass die meisten Spielerinnen sich regelmäßig treffen können.

Tyresö hat sich enorm verstärkt, gerade im zentralen Mittelfeld mit Caroline Seger und Lisa Dahlkvist, dazu kommt noch Linda Sembrandt. Du hast vergangene Saison im rechten Mittelfeld gespielt.

Im Juni 2010 kamen Madelaine Edlund (links) und Elaine Moura nach Tyresö nach einem halben Jahr bei St. Louis Athletica

Eigentlich spiele ich auch lieber zentral, aber natürlich bin ich da, wo ich gebraucht werde. Es wird sicher eine Zeit dauern, bis wir das neue Mittelfeld eingespielt haben und wir einander finden werden, aber ich denke, dass dieses Mittelfeld das Beste werden kann, das jemals in der Damallsvenskan gespielt hat. Und was die Meisterschaft angeht. In Umeå habe ich gelernt, dass man wirklich immer ein Spiel nach dem anderen angehen muss. So ist das einfach. Und wir müssen immer unser Spiel spielen, egal ob wir auf LdB Malmö oder Göteborg treffen. Wir haben eine sehr gute Mannschaft und haben in unserem Kader große interne Konkurrenz. So muss das einfach sein. So war es in Umeå, als wir den besten Fußball gespielt haben. Dabei entwickelst du dich selber am meisten. Wenn du im Training siehst, dass die, die neben dir arbeitet drauf und dran ist, dass sie deinen Platz einnehmen kann, dann wirst du dich selber noch ein bisschen mehr anstrengen.

Nach fünf Spielzeiten in Umeå und einem halben Jahr in den USA [Elaines Club St.Louis Athletica beschloss 2010 mitten in der WPS-Saison, die Frauenmannschaft abzuschaffen] bist du nun schon wieder seit eineinhalb Jahren in Schweden. Ist das hier zu Hause?

Ja, auf jeden Fall. Ich möchte gerne auch nach meiner Fußballkarriere in Schweden bleiben. Deshalb ist es auch sehr gut für mich, dass ich jetzt seit einem Jahr hier arbeite und wichtige Sachen lerne und auch Berufserfahrung kriege. Auf der anderen Seite kann ich damit auch meine Familie in Brasilien finanziell unterstützen. Ich fühle mich sehr wohl in Schweden. Falls wir im Sommer mit Brasilien in London die Goldmedaille gewinnen sollten, könnte ich mir vorstellen, in der Nationalmannschaft aufzuhören, aber ansonsten will ich erst einmal weitermachen mit Fußball. Aber gleichzeitig denke ich auch an Familie und Kinder und was danach kommt. Wenn ich hier in Schweden arbeiten kann und gleichzeitig jedes Jahr Brasilien einen Besuch abstatten, das wäre es.

Viele Spielerinnen in Schweden sagen, dass 2012 auch Marta wieder in der Damallsvenskan spielen wird. Was meinst du?

Ich habe erst noch vor ein paar Tagen mit Marta gesprochen und glaube, dass die Chancen gut sind, dass sie zurück nach Schweden kommen wird. Aber wo sie dann spielen wird, das weiß ich nicht. Natürlich würde ich mir wünschen, dass sie zu uns nach Tyresö kommen könnte.

Für eine Spielerin ist noch Platz im Kader von Tyresö FF. Auf der Homepage des Vereins steht eine Botschaft an die Fans: „Wenn ihr alle brav eure Weihnachtsgrütze aufesst, dann findet der Tyresöweihnachtsmann  vielleicht ganz tief in seinem Sack noch ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk.“ Am Montag, den 9. Januar wird in der Schweiz die neue Weltfußballerin gekürt. Einiges spricht dafür, dass dies die Japanerin Honore Sawa wird. Wie auch immer, Marta wird sich an Ort und Stelle befinden. Von dort aus nach Stockholm sind es dann gerade noch einmal zwei Flugstunden.