Halbfinale komplett

Das Halbfinale im schwedischen Pokal ist nun komplett. Am Dienstagabend gewann Pokalverteidiger KIF Örebro mit 5:2 beim Zweitligisten Sunnanå SK. Dabei traf die Nigerianerin Sarah Michael dreimal für die Gäste.

Die übrigen Tore erzielten Linda Fransson und Carina Holmberg für diastgeber und Olina Vidarsdottir sowie Kim Arodin (früher Ekebom) für Örebro. Im Halbfinale muss KIF Örebro nach Tyresö reisen.

Tyresö hat Heimrecht im Halbfinale

Während die anderen Erstligavereine den Ligabetrieb wieder aufnahmen, fuhr Tyresö FF zum Pokalviertelfinale zu Sundsvalls DFF, immerhin Zweiter der Nordgruppe der zweiten Liga.

Tyresö kam zu einem ungefährdeten 4:0 Erfolg. Bereits nach zwei Minuten hatte Madelaine Edlund die Gäste in Führung gebracht, Elin Ekblom Bak, noch einmal Edlund und die Holländerin Kirsten van de Ven erzielten die übrigen Tore.

„Es ist nie lustig, zu verlieren, aber ich denke dennoch, dass wir uns gut geschlagen haben. Man muss einfach bedenken, dass wir einen sehr starken Gegner hatten,“ sagte Sundsvalls Trainer Fredrik Carström der Lokalzeitung Sundsvalls Tidning.

 

LInda Sällström schiesst Malmö aus dem Pokal

Am Sonntag,da war noch WM-Finale und am Montag wurden die schwedischen Bronzemedaillengewinnerinnen in Göteborg von mehr als 5.000 Fans in der Stadt und dann 52.000 bei der Eröffnungsfeier des weltweit größten Jugendturniers Gothia Cup gefeiert.

Schon gestern Abend war der Alltag zurückgekehrt. Viertelfinale im schwedischen Pokal mit der Spitzenbegegnung Linköping (Meister 2009) gegen Malmö (Meister 2010) am Folkungavallen in Linköping.

Vor Spielbeginn wurden die anwesenden WM-Dritten mit Blumen geehrt, bei Linköping Torhüterin Sofia Lundgren und Abwehrgigantin Charlotte Rohlin, bei LdB FC Malmö Lina Nilsson, Nilla Fischer und Linda Forsberg, die aber nicht spielen konnte.

In der 44. Minute ging der Tabellenführer aus Malmö durch einen Schuss von Manon Melis mit 1:0 in Führung, psychologisch wichtig, sagt man normalerweise.

Aber schon drei Minuten nach Wiederanpfiff kam es zu einer unübersichtlichen Situation im Strafraum und Linda Sällström versenkte den Ballzum umjubelten Ausgleich vor 1.254 Zuschauern im Tor der Isländerin Thora Helgadottir. In der 73. Minute war es abermals Sällström, die auch die Entscheidung besorgte, nach glänzender Vorarbeit von Kosovare Asllani (die viele gern im WM-Kader gesehen hätten) machte die Finnin mit einer schönen Direktabnahme auch das schönste Tor des Tages.

„Wir wollen wirklich den Pokal gewinnen. Es wäre echt toll, mal die Fußballgala mitzumachen,“ sagte Linda Sällström der Zeitung Östgöta-Correspondenten. Und fügte hinzu: „Der Finne will feiern.“

„Schön, dass es am Ende mit den Toren geklappt hat. Es schien so, als ob ich wie ein Tier gelaufen bin und am Ende war ich nah dran, Krämpfe zu kriegen, eine Verlängerung hätte ich wohl nicht überlebt.“

Weniger zufrieden natürlich Malmös Nilla Fischer: „Streckenweise haben wir in der ersten Halbzeit richtig gut gespielt, wir hatten Kontrolle,“ so Fischer zu Sydsvenska Dagbladet. „In der Halbzeitpause sprachen wir darüber, hinter ihre Viererkette zu spielen und Lücken zu finden, aber das hat dann nicht so richtig geklappt.“

Achtelfinale im schwedischen Pokal

In der laufenden Woche wurden sieben Pokalspiele ausgetragen. Das Achte fand schon früher statt. Überraschungen gab es in Sundsvall und Skellefteå. In beiden Spielen fielen jeweils neun Tore.
Zunächst schaffte Sundsvalls DFF aus der zweiten Liga das Kunststück, nach 80 Minuten noch mit 0:3 gegen Erstligist Hammarby zurückzuliegen, dann aber innerhalb von 20 Minuten noch sechs Tore zu schiessen. Was das über den Tabellenvorletzten Hammarby aussagt, mag der geneigte Leser sich ausdenken.
Noch dickere Überraschung nach turbulentem Spielverlauf in Skellefteå beim Västerbotten-Derby zwischen Sunnanå (zweite Liga) und Umeå IK (Tabellenzweiter Damallsvenskan). Sunnanå gewann mit 5:4 innerhalb von 90 Minuten nach mehrmalig wechselnder Führung.

Die Ergebnisse:

Tölö IF – Linköpings FC= 0:1
Sundsvalls DFF – Hammarby DFF= 6:3 n.V.
KIF Örebro – Djurgården= 4:0 (drei Tore von Sarah Michael)
Kopparbergs/Göteborg – Jitex= 3:0
IFK Kalmar – LdB FC Malmö= 1:4
IFK Norköping Tyresö FF= 0:5 (vier Tore: Madelaine Edlund)
Mariebo IK – IFK Limhamn Brunflo= 1:4
Sunnanå SK – Umeå IK= 5:4

Die Viertelfinals werden am kommenden Dienstag ausgelost und am 21./22.07. gespielt.

AIK: Pokalaus am Donnerstag

Linköping im Angriff - noch kann Jenny Nauwaerts de Agé retten

In der dritten Runde des schwedischen Pokals hatte Absteiger und Aufstiegsanwärter AIK aus Solna ein ungünstiges Los erwischt. Am Doinnerstagabend war der schwedische Meister und Pokalsieger von 2009,Linköpings FC zu Gast.

Beide Teams nahmen das Spiel erfreulicherweise ernst. AIK trat in Besetbesetzung an und bei Linköping saßen lediglich Kosovare Asllani und Kathryn Gill zunächst auf der Bank. In der ersten Halbzeit ging nicht viel. Linköping tat, was man tun musste und Linda Sällström machte das einzige Tor, als sie beherzt zunächst gegen eine Abwehrspielerin und dann gegen die Torhüterin Jenny Nauwaerts de Agé in Zweikämpfe ging und den Ball ins Tor drückte.

In der zweiten Hälfte machte AIK mehr auf, hatte durchaus mehr vom Spiel als zu Beginn, konnte aber dem Spitzenclub nie das Wasser reichen. Noch einmal Linda Sällström, Ida Brännström und die eingewechselte Kosovare Asllani mit einem sehenswerten Weitschuß bescherten Linköping einen sicheren und niue gefährdeten 4:0-Sieg,

Ein Spiel, das auch zeigte, wie deutlich die Unterschiede zwischen Liga eins und Liga zwei sind.

Überraschendes Viertelfinale

Pokalspiele haben ihre eigenen Gesetze. Sagt man. Vor allem im Männerfussball. Wo der Kleine schon mal dem Grösseren ein Beinchen stellen kann. Im schwedischen Frauenfussball kam das nicht so oft vor. Bis gestern.

Stockholm belegt die drei letzten Plätze der Damallsvenskan. 10-12. Dennoch wird ein Stockholmer Team im Finale des schwedischen Pokals stehen, das zudem in Stockholm ausgetragen werden wird.

Djurgården besiegte daheim Umeå IK mit 2:1. Rebecca Johnson und Sarah Michael hatten vorgelegt ehe dann Maija Saari per Elfmeter auf 1:2 verkürzen konnte. Dabei blieb es.

Dass Hammarby wesentlich mehr kann als was der mittlerweile 11. Rang (Abstiegsplatz) ausweist, das wussten die Fans des Clubs. Der harte Kern. Zehn Spiele ohne Sieg. Bis zum ersten Dreipunktespiel am letzten Samstag in Kristianstad. So fuhr man gestern nach Göteborg zum Auswärtsspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten Nummer 1, den Tabellenzweiten Kopparbergs/Göteborg, der nicht weniger als acht Nominierungen erhielt, als Thomas Dennerby und Calle Barling ihre Aufgebote für anstehende A-Länderspiele sowie die U20-WM in Deutschland bekanntgaben.

Um es vorweg zu nehmen. Der Nachhauseweg für die Stockholmerinnen war beschwerlich. Aber die Stimmung fast meisterlich. Hammarby gewann in Göteborg mit 6:4 nach Elfmeterschiessen. Da niemand beim Club mit so einem langen Abend gerechnet hatte, verpasste man den letzten Zug. Und musste in einer im Schnellgang gebuchten Busreise den Heimweg antreten. ankunft in Stockholm 06.20 heute Morgen. 0:0 hatte es nach 90 Minuten gestanden. In der Verlängerung ging der Topfavorit durch Lisa Dahlkvist in Führung. Drei Minuten vor Schluss, in der 117. Minute glich Andrea Comaneci Ruiz aus. Elfmeterschiessen. Annica Svensson, die Kapitänin, verwandelte den entscheidenden Elfer. Feststimmung. Am Samstag beginnt die Rückrunde beim Tabellenführer Malmö.

Malmö. Ungeschlagen in der Meisterschaft und damit in Pflichtspielen 2010. Bis gestern Abend. Pokal gegen Örebro daheim und Niederlage durch ein Tor von Marie Ståhlberg in der 86. Minute. Eine Sensation. Nein. Aber eine dicke Überraschung.

Gegner von Örebro im Halbfinale ist Titelverteidiger Linköping. Der gewann mit 3:2 im Elferschiessen beiKristianstad, nachdem es nach 120 Minuten 0:0 gestanden hatte. Sofia Lundgren hielt drei Elfmeter. Bravo.

Zuschauer: Insgesamt besuchten 1094 Zuschauer die vier Spiele. Das ist mehr als mager, das ist dürftig.

Das Halbfinale wurde heute ausgelost. Wie immer wurde dabei auch das Heimrecht für das Finale gelost. Das ist in Schweden so, dass ein Team im Finale daheim spielen kann.

Am 7. August empfängt Djurgården – Hammarby zum Lokalderby und KIF Örebro – Linköping.

Zweimal Pokal: Örebro und Umeå im Viertelfinale

Spiele im schwedischen Frauenfußballpokal gehen nicht oft in die Verlängerung. Gestern Abend mussten die 239 Zuschauer in der Behrns Arena in Örebro eine halbe Stunde länger ausharren als gewöhnlich – aber es lohnte sich dann doch. KIF Örebro besiegte Tyresö FF mit 3:1 und darf damit im Viertelfinale zu Tabellenführer LdB Malmö reisen und kann sich da womöglich für die 0:4-Schlappe in der Meisterschaft revanchieren. Gestern hatte Kirsten van de Ven die Gäste in der regulären Spielzeit in Führung gebracht. Kurz nach der Halbzeit quittierte Hanna Ågren und in der Verlängerung schafften die Legionäre Edda Gardarsdottir (Island, 93.) und Sanna Talonen (Finnland, 107.) die Entscheidung für die Gastgeber.

Umeå, das zuletzt zweimal gestrauchelt war, meldete sich mit einem hohen 5:0-Sieg gegen Sunnanå zurück. Wobei man sehen muss, wie viel dieser Sieg gegen einen der schwächeren Clubs der Liga wert ist. Im Norden sind die Entfernungen größer, deshalb nennt man dieses Spiel gemeinhin Derby, obwohl man auf der Landstraße sicher 1,5 – 2 Stunden verbringt, um von Skellefteå nach Umeå zu gelangen. Für den Rekordmeister trafen Sofia Jakobsson (2), Ida Åberg Zingmark, Terese Kapstad und Emelie Konradsson.

Viertelfinale ausgelost

Im schwedischen Pokal wurde am Montag das Viertelfinale ausgelost. FFschweden war gestern in Malmö, deshalb seht ihr die Paarungen erst heute an dieser Stelle:

LdB Malmö – Sieger aus KIF Örebro/Tyresö FF
Sieger Umeå IK/Sunnanå SK – Djurgården
Sieger Tölö/K-Göteborg – Hammarby
Kristianstads DFF – Linköpings FC

Nachtrag vom Achtelfinale

Am Donnerstag fanden vier weitere Achtelfinalbegegnungen statt. Dabei siegte Linköping erwartet locker mit 2:0 bei AIK durch Tore von Linda (Charlotta) Sällström und Josefine Öqvist. Zwar hatte AIK optisch viele Spielanteile und auch die eine oder andere Chance, aber Linköping schaukelte den Viertelfinalplatz locker nach Hause.

Hammarby siegte durch ein Tor von Madeleine Tegström (die endlich anfängt, Tore zu schiessen…) mit 1:0 beim guten Zweitligisten Sundsvall. Das war eine lange Reise am Himmelfahrtstag für die Stockholmerinnen, aber immerhin sprang ein Platz under den letzten Acht heraus.

Auch Djurgården ist dabei, ein Lokalderby wäre also möglich. Die Truppe von Daniel Kalles-Pettersson und Sportchefin Victoria Sandell-Svensson brauchte lediglich in Uppsala anzutreten und holte sich einen ungefährdeten 2:0-Sieg durch Treffer der Nigerianerin Sarah Michael und Emma Lundh.

Spiel Nummer 4 am Donnerstag endete mit einem deutlichen 4:0 von Kristianstad bei Vorjahreserstligist (sowas wird dann auch Absteiger genannt) Stattena. Sofie Andersson traf zweimal und Margret Lara Vidarsdottir und Antonia Göransson schossen jeweils ein Tor in Helsingborg. 157 Zuschauer waren zum Julivallen gekommen.‘

Sieger Rödsle/Kristianstad (wer mag das wohl sein?) 0:8

Hm, da war auch das letzte Spiel in der dritten Runde des Pokals 2010 absolviert. Kristianstad siegte locker mit 8:0 bei Rödsle. Rödsle? Wo das liegt? Es gehört offenbar zu Oskarshamn und liegt damit an der schwedischen Ostküste. Im Sommer lässt es sich hier gut Urlaub machen und hier gibt es auch einen Fährhafen, wo Schiffe nach Gotland ablegen.

In der ersten Halbzeit hätte man ganz gut mitgehalten, verkündet die Homepage des Vereins und so habe es nach 45 Minuten „nur“ 0:3 gestanden. Dann aber seien die Erstligistinnen davongezogen. Allerdings hatte man doch wohl eine gute Torchance, nach einem Querlattentreffer von Matilda Persson schoss Liliana Gibek jedoch direkt in die Arme der 16-Jährigen Torhüterin.

97 Zuschauer sahen das Spiel der Gelbschwarzen aus Rödsle.

Die Tore für Kristianstad: Frida Parkhagen (4), Margret Lara Vidarsdottir (Elfmeter), Sofie Andersson, Kirsty Yallop und Kathleen E Kelly, Die vierfache Torschützin Frida Parkhagen hat in der Damallsvenskan bislang erst zwei Minuten spielen dürfen. Vielleicht bekommt sie ja demnächst etwas mehr Spielzeit.

Achtelfinale in einem Wettbewerb ohne Reputation

Gestern Abend fanden die meisten Spiele der dritten Pokalrunde statt. Heute Abend spielt Kristianstad als letztes Erstligateam und kaum sind die Kollegen vom schwedischen Fußballverband im Büro, haben sie auch mal eben in der Kaffeepause das Achtelfinale ausgelost.

Das klingt jetzt sarkastisch, aber es zeigt auch, wie wenig der Pokal dem eigenen Verband eigentlich wert ist. Auch wenn die Auslosung mit Sicherheit ordnungsgemäß mit Notar und was weiß ich nicht, durchgeführt wurde, ist der Terminplan schon etwas merkwürdig.

3.Runde muss bis zum 5. Mai absolviert sein. Am 6. Mai findet die Auslosung statt und die Spiele dann bitte schön alle am 13.5.

In einer Woche also. Hallooooo? Damit signalisiert man zweierlei: 1) Ist den Verbandsoberen der Pokal nichts wert und zweitens weiß man, dass die Zuschauer letztlich eh egal sind. Es ist wurscht ob welche kommen, denn wie bitte schön soll man in einer Woche ein einigermaßen normales Marketing machen, eventuell ein Plakat drucken und aufhängen?

Die Vereine behandeln den Pokal ähnlich stiefmütterlich. Erst ab dem Halbfinale wird das meist anders. Bis dahin gibt es klare Siege der Erstligavereine. Die Vereine, die viele Spielerinnen haben, die studieren oder arbeiten, können oft nicht alle Stammspielerinnen zu den eilig anberaumten Auswärtsspielen fahren. Der sportliche Wert ist zumindest in den ersten Runden mehr als fraglich. Entweder nimmt man den Wettbewerb ernst oder man schafft ihn ab. Dem Frauenfußball in Schweden ist das jetzige Verfahren jedenfalls nicht dienlich. Wie auch immer, hier das heute Morgen ausgeloste Achtelfinale:

Tölö – Kopparbergs/Göteborg
AIK – Linköping
Danmarks IF – Djurgården
Sundsvall – Hammarby
Stattena – Sieger Rödsle/Kristianstad (wer mag das wohl sein?)
LdB Malmö – Jitex
KIF Örebro – Tyresö
Umeå IK – Sunnanå

Damit haben wir vier Erstligabegegnungen (kursiv).

Pokal am Mittwoch

Sechs weitere Vereine der Damallsvenskan griffen am Mittwochabend in der dritten Runde des schwedischen Pokal ins Geschehen ein. Alle gewannen ihre Spiele. Gleich noch ein eigener Post zum Spiel Vasalund – Tyresö. Die anderen fünf Ergebnisse:

Mariebo – Linköpings FC= 0:9
Tore: Faith Ikidi (4), Josefine Öqvist (2), Ida Brännström, Linda Sällström, Charlotte Rohlin

Gideonsberg – KIF Örebro= 3:5
Tore für Örebro:  Louise Östman (2), Marina Peterson Engström, Elin Magnusson, Edda Gardarsdottir

Kvarnsveden – Djurgården= 0:2
Tore: Sarah Michael (2)

Piteå – Umeå IK= 0:1
Tor: Therese Kapstad

FC Djursholm – AIK= 0:8
Tore: Therese Boström (3), Clara Markstedt (2), Hanna Folkesson, Malin Diaz, Linda Sembrandt

Pokalergebnisse

Am Abend fanden vier Spiele mit Erstligabeteiligung statt. Hier die Ergebnisse:

Asarums IF – LdB Malmö= 1:11
Tore für Malmö: Michaele Johnsson, Pavlina Scasna, Therese Sjögran, Manon Melis (alle je 2), Josefine Maria Rydle, Lina Nilsson, Nilla Fischer.

Sils IF – Jitex= 0:3
Tore: Kajsa Tornfalk, Emmelie Farfa, Elin Karlsson (Elfmeter)

Notvikens IK – Sunnanå SK= 0:1
Tor: Perpetua Nkwocha

IF Böljan – Kopparbergs/Göteborg= 1:4
Tore für Göteborg: Lisa Ek (2), Lisa Dahlkvist (Elfmeter), Emelie Johansson

Am Mittwoch spielen dann noch sieben Erstligavereine. Bereits letzte Woche hatte Hammarby sein erstes Pokalspiel 2010 mit 6:1 gegen Smedby gewonnen. Ffschweden ist bei der Begegnung Vasalund – Tyresö dabei. Der Knüller aber ist das Spiel von Zweitligist Piteå gegen Umeå IK.