Dalsjöfors – Jitex= 0:9 – zappenduster

Also das ist zuviel des Guten. Nach einer knappen halben Stunde hatte die 17-Jährige Fridolina Rolfö Jitex zum ersten Mal in dieser Saison auf die Siegerstraße gebracht. Fridolina schoss drei Tore innerhalb von 25 Minuten – das nennt man Hattrick und ist in der höchsten Spielklasse einer 17-Jährigen nur selten vergönnt.

Es blieb jedoch nicht bei drei Toren. Jitex‘ Trainer Martin Prytz, schon etwas frustriert nach schlechtem Saisonstart (ein Unentschieden, drei Niederlagen) sprach nach der Begegnung von einem Spiel auf ein Tor und dass er sich zwar freue, aber schon auch mit Dalsjöfors leide.

Denn auch noch Annica Sjölund (2), Elin Carlsson, Elin Sandgren, Frida Höglund und eine eigene Spielerin trafen ins Tor der Heimmannschaft.

Leider hat der Aufsteiger noch nicht einmal gegen die besten vier Teams der Liga gespielt. Die zweistellige Niederlage, die gestern noch am Pfosten scheiterte, wird sicher noch kommen.

Mich ärgert das. Dass die Liga einen derart schlechten Aufsteiger hat, dass die Vereinsführung von Dalsjöfors so blauäugig und unprofessionell in diese Saison gegangen ist und dass man prinzipiell talentierte, junge Fußballspielerinnen derart demütigen lässt. Woche für Woche.

Denn seien wir ehrlich: Alles Gerede und Geschreibe vom Klassenerhalt ist nach der Performance in den fünf ersten Begegnungen nichts anderes als das verdrängen der Wahrheit. 0:5, 0:5, 0:0, 1:4, 0:9. Das ist eine deutliche Sprache. Das schadet den Spielerinnen von Dalsjöfors in ihrer sportlichen Entwicklung, die in der zweiten Liga bei den meisten wesentlich besser verlaufen könnte. Das schadet aber auch dem Frauenfußball, dessen Gegner Wasser auf die Mühlen bekommen.

Die Stadt Borås wird nach der Blamage von gestern auch kaum noch Lust haben, sich übermäßig für den Frauenfußball ins Zeug zu legen. Es gäbe nur eine Lösung amerikanischer Machart.

Dort bemüht man sich mit ausgeklügelten Drafting-Regeln, ein sportliches Ungefähr-Gleichgewicht zu konstruieren, das letztlich der Liga und dem Interesse an ihr dienen soll.

Was, wenn die erstplatzierten sechs Vereine der oberen Hälfte je eine Spielerin nach Dalsjöfors abgeben müssten? Ersatztorhüterin Maja Åström (Tyresö) wird getauscht gegen Sandra Bjurteg. Für Außenverteidigerin Maria Andersson kommt Malmös Nera Smajic. Für Mittelfeldspielerin Elin Dahl Örn kommt Erla Arnardottir (Kristianstad). Für Linda Westberg setzen wir Umeås Nigerianerin Ugonna Chukwudi ein und im Sturm tauschen wir Mimmi Löfwenius gegen Emma Lundh (Djurgården) aus. Vielleicht, vielleicht hätte Dalsjöfors dann eine Chance.

Anna Lindén war wie alle anderen Spielerinnen bei Dalsjöfors deprimiert nach der Begegnung, sagte aber, dass man nun darauf hoffe, dass die kommenden Gegner die Mannschaft unterschätzen würden, den Sieg schon vorher verbucht haben. Dann könne man überraschen. Das klingt trotzig, aber in Borås sieht es nach dem 0:9 gestern Abend zappenduster aus.

Dalsjöfors: Rückschlag am Freitag

Djurgårdens holländischer Neuzugang Renée Slegers beim Eckball

Am Freitagabend spielten in Stockholm die beiden Teams gegeneinander, die von den meisten Experten beim Presseauftakt als Absteiger eingeschätzt wurden.

Zwar konnte Dalsjöfors durch Mimmi Löfwenius sein erstes Tor in der Vereinsgeschichte im Oberhaus machen, aber zu dem Zeitpunkt hatte Djurgården schon dreimal getroffen. Das Spiel endete 4:1.

Fazit: Der Aufsteiger ist nicht erstligatauglich. Und wird keine Chance haben, die Klasse zu erhalten, wenn man sich nicht mit 3-4 Spielerinnen wenigstens verstärkt. Dass Rebecca Johnson und die Amerikanerin Alex Singer Erstligaklasse haben, nützt nichts. Auch die 20-Jährige Klara Lindberg ist zwar ein Talent, das vergangenes jahr bei Djurgården auffiel, aber diese Drei können nicht das Geschick des ganzen teams wenden. Denn Fußball wird nun einmal nicht zu dritt gespielt, sondern zu elft.

Djurgården siegte durch drei Tore von Emma Lundh, die leichtfüßig durch die Abwehr tanzte. Den auftakt hatte die Isländerin Dora Maria Larusdottir schon nach sechs Minuten gemacht und damit den jungen Aufsteigerinnen schon einen entscheidenden moralischen Dämpfer versetzt.

Erster Punkt für Schlusslichter

Dass es in der Damallsvenskan Klassenunterschiede gibt, was die Ressourcen angeht, wurde am Karfreitag in der Logistik deutlich. Während Spitzenteams wie Malmö und Tyresö bei längeren Reisen am Tag vorher an reisen und mit ausgeruhten Spielerinnen auf den Platz gehen, muss ein Team wie Hammarby am anderen Ende der Tabelle anders wirtschaften.

Da setzt man sich morgens in den Zug nach Göteborg auf dem Weg nach Borås und zum Auswärtsspiel bei Dalsjöfors. Und wenn der Zug dann irgendwo hängen bleibt, was vorkommen kann, dann kann man die Anstoßzeit 15.00 Uhr eben nicht einhalten. Und nach ein paar Telefonaten einigt man sich mit dem freundlichen Gastgeber das Spiel um eine Stunde zu verschieben.

Das klingt nett, ist aber schon beinahe unglaublich. Man fragt sich, ob es keine Regel gibt, die die Teams dazu anhält, pünktlich zum Spiel zu erscheinen. Für das Publikum in Borås war es sicher nicht ganz so lustig, wenn man um 14.30 Uhr in die Arena kam, um zu erfahren, dass sich alles verschiebt. Aber Frauenfußball ist halt anders und manchmal auch sympathischer.

Dennoch kamen „nur“ 525 Zuschauer in die Borås Arena, wo beim Heimspiel gegen Kristianstad (0:5) noch doppelt so viele gekommen waren.

Und die erlebten eine offensive Heimmannschaft, die den ebenfalls noch punktlosen Gegner überraschen wollte. In den ersten 15 Minuten drängte Dalsjöfors auf einen zeitigen Führungstreffer.

In der zweiten Halbzeit war Hammarby dann etwas dominanter, aber am Ende gewannen beide Teams beim 0:0-Endstand einen Punkt, verloren aber eigentlich deren zwei. Die nächsten Aufgaben sind Djurgården auswärts für Dalsjöfors und Göteborg zu Hause für Hammarby. Ffschweden wird bei beiden Begegnungen dabei sein.

2400 feiern Piteå

Dass Piteå eine gute Zuschauerkulisse haben würde, damit rechneten alle Beobachter. Nach dem 1:1 in Linköping hoffte das Publikum auf einen Heimsieg gegen Mitaufsteiger Dalsjöfors. Und über 2.400 kamen. Sie dürften wiederkommen, denn Nordmeister Piteå beherrschte Südmeister Dalsjöfors nach Belieben.

Einmal schoss Dalsjöfors aufs Tor des Gastgebers, in der neunten Minute. Danach war Schluss. Zweimal Jennifer Nobis, Fiona O’Sullivan, Josefin Johansson und June Pedersen trafen zum 5:0-Sieg. Die Lokalzeitung Borås Tidning (Dalsjöfors) konstatiert, dass das Tempo einfach zu hoch für die Grünhemden gewesen sei.

Aufsteiger geht unter

Selten in den vergangenen Jahren wurde ein Aufsteiger mit so schlechten Chancen gesehen wie Dalsjöfors GoIF aus der Nähe von Borås. Der seine Spiele in der Borås Arena austrägt und heute immerhin mit 1.082 Zuschauern die vierstellige Marke erreichte. Aber wie oft werden diese Zuschauer noch kommen.

Leider bewahrheiteten sich die Unkrenrufe aller Experten (auch ffschweden unkte…). Gegen den Tabellenneunten des Jahres 2010 gab es im Heimspieldebüt eine bittere 0:5-Niederlage.

Elin Nilsen und Margret Lara Vidarsdottir erzielten jeweils zwei Tore und Anna Persson notierte für den fünften Treffer. In der Startformation des Gastgebers standen nicht weniger als acht (!) Debütantinnen in der Damallsvenskan, Das Gefälle zwischen erster und zweiter Liga ist so groß, dass es aller Voraussicht nach nicht reichen wird, mit nur einer Spielerin in der Truppe (Rebecca Johnson) aufzutreten, die mehr als ein Jahr Erfahrung vom Esrtligageschäft hat-

Noch zwei Wochen – Testspiele

Bereits am Donnerstagabend besuchte Hammarby DFF den Aufsteiger Dalsjöfors, der in der Borås Arena spielt, in der Ex-Männermeister Elfsborg zu Hause ist. Hammarby gewann nach überlegenem Spiel dennoch nur mit 1:0. Allerdings fehlten bei Gastgeber Dalsjöfors u.a. Klara Lindberg und Rebecca Johnson.

Nachdem Hammarby schon da war und Tyresös Besuch lediglich an einer kaputten Fähre scheiterte, machte gestern mit Djurgården auch der dritte Stockholmer Club seinen Ausflug auf die Åland-Inseln. Mit der Eckerö-Linjen fuhr man bei windiger See nach – genau, Eckerö – und traf dort auf den finnischen Ex-Meister. Djurgården siegte 2:0.

Zwei Tage nach seinem Ausscheiden aus der Champions League gegen Arsenal London maß sich auch Ex-Meister Linköpings FC mit einem finnischen Team – dem amtierenden finnischen meister PK 35 Vantaa. Durch einen Hattrick von Louise „Lollo“ Fors gewann Linköping souverän (und erwartet) mit 3:0. Der Unterschied zwischen Damallsvenskan und der finnischen Liga ist ein Klassenunterschied.

Testspiele am Samstag

Am Samstag gab es einige Testspiele mit Erstligabeteiligung:

Tyresö FF – AIK 3-1 (Tore: Katrin Schmidt, Josefine Öqvist, Kirsten van de Ven)

Umeå IK – Umeå Södra 4-0 (Tore: Rita Chikwelu (2), Anna Westerlund, Linda Molin)

KIF Örebro – LSK Kvinner (Norwegen) 2-1 (Tore: Hanna Ågren, Emelia Erixon)

Kopparbergs/Göteborg – Fortuna Hjörring (Dänemark) 4-1 (Tore: Johanna Almgren (3), Linnéa Liljegärd)

Jitex – Dalsjöfors 3-0 (Tore: Malin Fors, Rebecca Angus, Annica Sjölund)

 

 

 

Testspiele

Bei Temperaturen von heute Abend – 20 Grad in Stockholm wundert man sich nicht, dass in der Hauptstadt Testspiele noch abgesagt werden.

Anderswo aber wird ordentlich gespielt. Der Meister siegt vor sich hin. In Göteborg besiegte LdB FC Malmö den norwegischen Titelträger Stabaek mit 4:1. Dabei wird zum wiederholten Mal besonders die Abwehr gelobt. Da hat sich personell auch am wenigsten geändert.

Eins auf die Mütze gab es heute für den vermeintlich schwächeren Aufsteiger. Dalsjöfors trat beim Pokalsieger KIF Örebro an und handelt sich ein überdeutliches 1:8 ein. Unter anderem schoss die erst am Donnerstag mit frischer Arbeitserlaubnis aus Nigeria wieder eingereiste Sarah Michael zwei Tore.

Und das Gipfeltreffen fand in Åtvidaberg statt, wo im März auch Arsenal gegen Ex-Meister Linköping in der Champions League antreten muss. Heute kam mein Meisterschaftsfavorit Tyresö und siegte mit 4:1 mehr als beeindruckend. Allerdings liess Linköping doch eine Reihe starker Spielerinnen wie Asllani und Sällström heute ausruhen. das erste Tor der Gäste machte die gerade von Linköping nach Tyresö gewechselte Josefine Öqvist.

Die Nachrichten einer Woche

Ffschweden hat einen dienstlich bedingten Ausflug nach München gemacht und deshalb fassen wir die Nachrichten der vergangenen Woche kurz zusammen.

  • NICHT GEREICHT hat es für die schwedische Nationalmannschaftg trotz des vielversprechenden Auftaktsiegs gegen die USA. Nach drei Punkten in dieser prestigegeladenen Begegnung holten Dennerbys Schwedinnen 0 und Sundhages Amerikanerinnen 6 Punkte. Schweden verlor gegen Kanada mit 1:2. Die USA gewannen das Turnier. Schwamm drüber. Eh nur Testspiele.
  • DEN KADER KOMPLETTIERT hat nun Erstligaabsteiger AIK. Die Mannschaft aus Solna bei Stockholm hat mit Jenny Nauwelaerts de Agé nun auch eine neue Torhüterin verpflichtet, die nicht einmal das Heimstadion wechseln muss. Denn ihr bisheriger Club Vasalund spielt an gleicher Stelle.
  • MARTA BLEIBT da wo sie ist, in den USA. Die 24-Jährige fünffache Weltfußballerin wechselt allerdings die Küste. Nach Los Angeles und San Francisco wird nun New York zu ihrer Heimatstadt.Bei WPS-Neuzugang Buffalo spielt Marta zusammen mit Schwedens Nationalmannschaftskapitänin Caroline Seger.
  • HIER KOMMT ALEX Singer, 23 Jahre alt, weiblich. Abwehrspielerin mit WPS-Erfahrung. Sie wird zum Aufsteiger Dalsjöfors gehen und nach eigener Aussage freut sich die Amerikanerin schon auf das Leben und Spielen in Schweden.

Djurgården verliert auch Rebecca Johnson

Sarah Michaels Wechsel zu KIF Örebro ist nicht der einzige Weggang, den Djurgården 2011 zu verkraften hat. Nun geht auch die bald 23-Jährige Mittelfeldspielerin Rebecca Johnson – und zwar nach Borås zu Aufsteiger Dalsjöfors GOIf,

Das ist etwas überraschend, aber unter mehreren Angeboten, darunter eines aus Finnland, entschied sich Johnson für den Aufsteiger, der vor einigen Wochen schon die gleichaltrige Alexandra Larsson verpflichtet hatte, die wie Rebecca Johnson aus Värmland stammt.

Die Woche im Rückblick

Da in Schweden im Sommer mit Unterbrechung meist Fußball gespielt wird und bis Mitte/Ende November trainiert, nutzen viele Spielerinnen jetzt die laufende Pause zu kürzeren oder längeren Reisen in exotische Gefilde. Thailand, Bali und Ägypten sind dabeiu drei beliebte Ziele, wobei vor allem Thailand das Rennen macht. Das südostasiatische Land ist auf dem besten Weg, Spanien als Dauerspitzenreiter in Schweden abzulösen.

Im westfälischen Jöllenbeck nahm tradtionsgemäß immer ein schwedischer Verein am jährlich stattfindenden Hallenturnier teil. Anfang 2011 sind gleich zwei schwedische Vereine eingeladen und zwar Vizemeister Kopparbergs/Göteborg und Kristiandtads DFF, also sowohl Hedvig Lindahls alter wie auch ihr neuer Verein…

Die holländische Nationalspielerin Renée Slegers (21) wechselt in der kommenden Spielzeit zum ehemalgein Spitzenclub Djurgården damfotboll. Skegers kommt vom niederländischen Spitzenclub Willem II. Slegers ist damit neben der ebenfalls in Stockholm spielenden Kirsten van de Ven (Tyresö) und Manon Melis (Malmö) die dritte Niederländerin in der schwedischen Liga.

Und Aufsteiger Dalsjöfors vermeldet ebenfalls die ersten beiden Neuzugänge. Von Vizemeister Kopparbergs/Göteborg kommt Emelie Johansson (20), die in Göteborg nur viermal zum Einsatz kam, immerhin ein Tor erzielte. Und ausleihen aus Göteborg tut man Maria Andersson. Ob das reicht werden wir sehen.

Der zweite Aufsteiger Piteå hat seine auf Donnerstag dieser Woche angekündigte Pressekonferenz auf nächste Woche verschoben. Hier sollen offenbar gleich mehrere Neuzugänge vorgestellt werden. Piteå hat mit fast 2.000 Zuschauern im Schnitt ein tolles Publikum, spielte bereits 2009 in der Damallsvenskan, stieg aber gleich wieeder ab. Jetzt will man wesentlich besser vorbereitet kommen und nimmt sich ein Beispiel an Tyresö. Ffschweden weiß, dass Piteå mit einer ganzen Reihe von Spielerinnen im Gespräch war und ist. Man hat all denen, die interessant waren, auch ein sehr umfangreiches Infopaket plus Power-Point-Präsentation mit Zukunftsvision zugemailt. Das ist mehr, als man von manch anderem Verein zu hören bekommt. Im Gespräch waren in dieser Woche öffentlich auch abermals die ehemalige Torhüterin des Vereins, Stephanie Labbé (24) aus Kanada, und in der Zeitung Expressen sogar Marta. Da Djurgårdens Präsident Per Darnell gegenüber damfotboll.com erklärte, das die beiden Nigerianerinnen Sarah Michael und Onome Ebi gehen, könnte deren künftige Adresse auch Piteå sein, zumal dort bereits Landsfrau Faith Ikidi unterschrieben hat und zudem beide auch vorletztes Jahr in Piteå waren.

 

Aufsteiger stehen fest

Die beiden Aufsteiger in die Damallsvenskan 2011 stehen nun fest. Nachdem sich Piteå in der Nordgruppe der zweiten Liga als Topfavorit schon früihzeitig abgesetzt hatte, dauerte es in der Südgruppe (Söderettan) ungleich länger.

Durch das 3:2 gegen Stattena steht fest, dass wir im nächsten Jahr Dalsjöfors GoIF in der ersten Liga begrüssen können.

Dalsjöwas? Dalsjöfors ist ein kleiner Ort mit 10.000 Einwohnern in der Nähe der Stadt Borås, die wiederum nicht so furchtbar weit von Göteborg entfernt ist.

Torschützenkönigin der zweiten Liga wird jedoch wohl Mamy Ndiaye aus dem Senegal, die bei IFK Kalmar spielt. Mal gespannt sein darf man, ob sie nicht nächstes Jahr in die erste Liga wechselt.