Djurgårdens erster Sieg


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Hanna Lundqvist lobbt den Ball über Katie Fraine zum 3:1 für Djurgården gegen Vittsjö

Ganz ist Runde drei noch nicht abgeschlossen, denn Rosengård muss am Mittwoch noch gegen Piteå ran, weil man den heutigen Termin freigehalten hatte, falls die Schwedinnen das Halbfinale der Champions League erreicht hätten.

Aber zehn der zwölf Clubs haben nun jeweils drei Spiele absolviert und gewisse Trends sind erkennbar.

  • Linköping ist tatsächlich so stark wie in den Testspielen. Vor allem Pernille Harder und Stina Blackstenius treffen in Serie.
  • Eskilstuna sind zu viele Spielerinnen abgewandert, darunter Leistungsträgerinnen wie Petra Larsson, Sofie Persson und nicht zuletzt Gaelle Engamanouit. Die neuen sind zwar alle talentiert, aber bis zum absoluten Durchbruch braucht es noch ein wenig. Zwei Niederlagen in Vittsjö und gegen Linköping zu Beginn zeugen davon.
  • Kristianstad hat es noch schwerer als angenommen. Der große Aderlass und das fehlende Kleingeld in der Clubkasse lassen Elisabet Gunnarsdottir in ihrem achten Jahr in der Diaspora schweren Zeiten entgegen gehen.
  • Kvarnsveden als untauglich für die erste Liga zu bezeichnen, war eventuell verfrüht. In allen drei Spielen war die kämpferische Leistung tadellos, auch gestern gegen Göteborg hätte man durchaus einen Punkt holen können.

Die Ergebnisse im einzelnen:

Djurgården – Vittsjö GIK (1:1) 3:1
Tore: 1:0 Mia Jalkerud (6.), 1:1 Linda Sällström (16.), 2:1 Carolina Mendes (56.), 3:1 Hanna Lundqvist (73.)

Kvarnsvdedens IK – Kopparbergs/Göteborg FC (0:1) 0:2
Tore: 0:1 Rebecca Blomqvist (19.), 0:2 Pauline Hammarlund (92.)

KIF Örebro – Kristiandstads DFF (2:0) 3:1
Tore: 1:0 Hanna Gråhns (7.), 2:0 Julia Spetsmsrk (28.), 3:0 Melissa Tancredi (51.), 3:1 Alice Nilsson (67.)

Umeå IK – Mallbackens IF Sunne (1:1) 1:1
Tore: 1:0 Rita Chikwelu (1.), 1:1 Tameka Butt (35., Elfmeter)

 

 

4 Gedanken zu „Djurgårdens erster Sieg

      • Es gibt halt mehr Geld woanders. Marozsan verlässt Frankfurt. Laudehr geht. Haben die auch kein Geld mehr? Boquete ist schon letztes Jahr weg. Peter auch. Sie können auch nicht so viel bieten wie Lyon, Bayern oder Wolfsburg. Ist Frankfurt deshalb am Ende?

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