Die offenherzige Trainerin – noch eine Woche


Dass Pia Sundhage aus ihrem Herzen keine Mördergrube macht (was für eine Klasse-Redewendung), wissen mittlerweile die meisten, die sich mit Frauenfußball in Schweden beschäftigen. Sie sagt, was sie denkt und manchmal kann einen das wie ein kleiner Hammer treffen.

Die Boulevardzeitung Aftonbladet hat Schwedens Nationaltrainerin über die Stärken und Schwächen ihrer voraussichtlichen Startformation ausgefragt, zu jedem wollte man Plus und Minus hören und dass Schweden und Nordkorea zwei Welten sind, zeigte sich spätestens hier.

Da bekam jede ein Plus und ein Minus und da das Ganze so schön ist, durften und sollten die Spielerinnen auch über ihre Trainerin offenherzig sprechen. Kritik gab es da kaum, die meisten zollten der 53-Jährigen hohen Respekt. Lediglich die zumindest nach außen eher schüchterne Sara Thunebro überraschte mit der Äußerung, dass Pia Sundhage sich ruhig ein wenig mehr reinhängen könnte im Training und die wunderbare Josefine Öqvist sagte: „Ich glaube, dass Pia und ich uns ziemlich ähnlich sind irgendwie. Ich glaube, dass sie oft genauso verwirrt ist wie ich.“

 

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