Wie gewonnen…


Die Freude bei Djurgården nach dem Sieg über Tyresö am Samstag war grenzenlos. Bis auf einen Punkt war man herangekommen an den zehnten Platz auf dem DIE Enttäuschung der Saison – KIF Örebro liegt.

Mit noch drei Spielen rechnete man sich sicher Chancen aus, den einen Punkt noch wettmachen zu können und die Klasse zu erhalten. Am Sonntagnachmittag um kurz vor 16 Uhr betrug der Abstand wieder vier Zähler. Bei wie schon gesagt neun noch zu vergebenden.

Denn KIF Örebro gewann sein Auswärtsspiel bei Vittsjö GIK mit 1:0. Torschützin ausgerechnet Sarah Michael, die Nigerianerin die vor zwei Spielzeiten noch im Blauschwarz von Djurgården gestürmt hatte.

Die Luft ist raus beim Aufsteiger nach einem sensationellen Saisonstart. Nun kamen lediglich 557 Zuschauer und Örebro machte das bessere Spiel. Und in der 83. Minute eben auch das Tor. Sekunden nachdem sich bei Viola Bajraktaraj das Knie verdreht hatte und sie mit dem Verdacht auf, na was wohl, Kreuzbandriss (es wäre der sechzehnte in dieser Saison) ausgeschieden war, machte Michael auf der Gegenseite das Tor.

„Keine gute Leistung. Wir können das besser,“ so Trainer Thomas Mårtensson kurz und bündig. In Skåne hatte es ordentlich geregnet, der Rasen war in keinem guten Zustand. „Es war ein typisches Oktoberspiel. Nicht schön, sehr viel Kampf,“ so Mårtensson.

Örebro hat jetzt wieder vier Punkte auf Djurgården und gar sechs auf AIK.

 

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