Und am Ende stirbt die Hoffnung


Zugegeben. Ich hätte es Djurgården nicht zugetraut. Aber wie tief ist KIF Örebro gesunken? Ein Team, das es nach Aussagen von Nationalspielerin Marie Hammarström (vor der Saison) leid sei, immer „nur“ auf Platz 5 sei und diese Saison nach höheren Zielen strebe, liegt vier Runden vor Ende der Saison auf Rang 10.

Und  nach dem 1:3 bei Djurgården gestern Nachmittag sind die Stockholmerinnen auf vier Punkte herangerückt.

Angeblich sahen 157 Zuschauer die Begegnung im weiten Rund des Stockholmer Olympiastadions. Meine Kollegin Alva Nilsson, hat mal durchgezählt und kam inklusive Funktionäre auf knapp 70 Personen. Vor etwas mehr als einem Monat spielte an gleicher Stelle Coldplay vor 30.000. Das wollen wir hier nicht vergleichen, aber die Vorstellung von 70 Personen in einer Arena, die 30.000 Platz bietet, hilft etwas, sich vorzustellen, wie trostlos das aussieht an einem bewölkten Samstagnachmittag in einem herbstlich kühlen Stockholm.

Immerhin. Das Spiel war wohl attraktiv und es gab vor allem in Halbzeit 1 Torchancen auf beiden Seiten. Das unterstreicht auch die Schussstatistik von 25:19.

Los ging es mit Jessica Landström, die in der siebenten Minute die wichtige Führung erzielte. Ausgleich durch die Ex-Djurgårdenspielerin Sarah Michael und dann Treffer von Susan Varli (von AIK gekommen) und Matilda Rosquist.

Das Schlussprogram allerdings sieht nicht so gut aus für Djurgården. Zwar gibt es nächsten Samstag erneut ein Heimspiel, aber dann kommt Marta…

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