Hope Solo verwarnt – Glück gehabt


Hope Solo, aber auch die schwedische Trainerin der USA Pia Sundhage, dürften so richtig tief durchgeatmet haben. Denn Solo wurde von der amerikanischen Anti-Dopingbehörde USADA lediglich verwarnt, darf trotz einer positiven Dopingprobe an den Olympischen Spielen in London ab dem 25.07. teilnehmen.

Was war geschehen? Am 15.06. wurde in einer Urinprobe der Torhüterin das Medikament Canrenone nachgewiesen, dass auf der Liste der internationalen Dopingjäger steht.

Hope Solo in einer Erklärung: „Ich habe vor der Menstruation ein Medikament eingenommen, das mir mein Hausarzt verschrieben hat. Ich wusste nicht, dass das Medikament ein Diuretikum enthält. Als ich darüber informiert wurde, habe ich sofort mit der USADA kooperiert und sie über alles informiert, was sie wissen mussten, um feststellen zu können, dass ich einen ehrlichen Fehler gemacht habe und dass das Medikament meine Leistungsfähigkeit in keinster Weise vergrößert hat. Als jemand, der an sauberen Sport glaubt, bin ich froh, mit der USADA zusammengearbeitet zu haben, um diese Frage zu lösen und ich freue mich darauf, mein Land bei den Olympischen Spielen in London 2012 repräsentieren zu dürfen.“

Auch der amerikanische Fußballverband hat sich offiziell geäußert: „Nach Gesprächen mit Hope unterstützen wir ihre Erläuterungen, dass sie das Medikament auf Anraten ihres Hausarztes gegen Menstruationsbeschwerden eingenommen hat. Wir haben mit der USADA auf allen Ebenen kooperiert, um sicherzustellen, dass die Frage schnell geklärt wird. Hope hat die löffentliche Verwarnung für ihre Regelverlertzung akzeptiert.“

Viel Rauch um Nichts also.

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