Petra Andersson: Das ist logisch


Petra Andersson

Vor einer Woche traf ich fünf schwedische U19-Nationalspielerinnen auf dem Weg vom Training zur Spielanalyse. Leider konnte dann Elin „Lulle“ Bragnum nicht mitfahren, weil sie verletzt ist. Die anderen vier spielten gestern alle von Anfang an. Ich fragte Petra Andersson, warum AIK das größte Kontingent in dieser Nationalelf der Jahrgänge 1993/94 stellt.

„Weil wir individuell talentierte Spielerinnen sind. Außerdem haben wir schon ziemlich lange zusammen gespielt, was mit sich bringt, das wir sehr gut zusammenarbeiten. Das ist logisch.“

Jennie Nordin berichtete, dass einige der fünf von AIK zusammen in einem Team spielen, seit sie 12 Jahre alt sind. Das ist fast das halbe Leben der jungen Spielerinnen.

Petra, du hast jetzt gerade Abitur gemacht, was machst du nach den Sommerferien und wo siehst du dich in fünf Jahren?

Ich werde nach den Ferien arbeiten. Was ich in fünf Jahren machen werde, hängt davon ab wie jede Woche, jeder Monat und jedes Jahr mich als Menschen formt. Natürlich möchte ich in fünf Jahren Fußball auf so hohem Niveau wie möglich spielen.  

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