Schweden siegt locker in Schottland


Mit nichts anderem war zu rechnen. Der Ausflug nach Edinburgh und das Spiel gegen Schottland in einem Vorort endete ähnlich locker mit einem schwedischen Sieg wie am Abend der Eurovision Song Contest in Baku. Durch Tore von je zweimal Lotta Schelin und Sofia Jakobsson bei einem Gegentreffer durch Elfmeter durch Kim Little gewannen die Schwedinnen mit 4:1.

Fraglich ist, ob dieser Test Thomas Dennerby wirklich Erkenntnisse gebracht hat. In Sachen Abwehr etwa, wo es in der Innenverteidigung zahlreiche Verletzte gibt und heute Emma Berglund und Malin Levenstad erstmals miteinander spielten, ohne aber wirklich auf die Probe gestellt zu werden.

„Ich bin froh, wir waren kreativ und haben viele Torchancen erarbeitet,“ sagte Thomas Dennerby. „Mit etwas mehr Entschlossenheit und Glück hätten wir weitere Tore machen können. Vor der Halbzeit spielten wir 99% gut, zeigen dann aber etwas fehlende Erfahrung in der Sequenz, die der Ecke vorausgeht, auf die dann der Elfmeter folgt. Deshalb steht es zur Halbzeit nur 2:1.“

„In der zweiten Halbzeit haben wir 4-4-2 gespielt und nicht mehr so viele Kombinationen zustande gebracht. Aber wir haben direkter gespielt und Schottlands nicht gerade schnelle Viererkette bekam noch grössere Probleme mit Lotta und Sofia,“ so Dennerby weiter.

In drei Wochen spielt Schweden den Volvo Cup daheim gegen die USA und Japan in Halmstad und Göteborg.

Die Tore des Spiels kann man in diesem schwedischsprachigen Klipp auf YouTube sehen:

 

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