Mami Yamaguchi bleibt in Japan, Jitex erhält kanadische Verstärkung


Lange hieß es, dass die 25-Jährige Japanerin Mami Yamaguchi nach ihrem in jeder Hinsicht glücklosen Jahr bei Hammarby in Schweden bleiben würde. Malmö war das heißeste Gerücht, dann auch mal Umeå, wo sie schon mal gespielt hat in ihrem ersten Jahr in Schweden. Am Ende wurde es nach Jahren in der Fremde die Heimat. Nach Studium und Fußball in den USA, Umeå, Atlanta und Stockholm bleibt die technisch versierte Mittelfeldspielerin, die um Haaresbreite den Weltmeisterinnenkader verpasste, in ihrer Heimat bzw. kehrt dahin zurück.

Sie unterschrieb bei Yunogo Belle, dem Tabellenvierten der japanischen Liga. Dort wird Mami Mannschaftskameradin u.a. von Weltmeisterin Aya Miyama.

Nach umfangreicher finnischer Verstärkung (Minna Meriluoto, Leena Puranen und Katri Nokso-Koivisto) verstärkt sich Jitex aus Göteborg jetzt noch mit der 23-Jährigen Kanadierin Christina Julien (Twitter: https://twitter.com/#!/juliencm21). Für Julien, die in bislang 37 Länderspielen neun Treffer erzielte, ist dies ihr erstes professionelles Engagement und auch der Schritt von der zweitklassigen W-League in eine der höchsten Spielklassen der Welt. Mit ihrem alten Team Ottawa Fury hatte Julien 2011 noch die Great Lakes Division gewonnen und in zwölf Spielen zwölf Siege eingefahren. Dabei wurde die 23-Jährige allerdings nur einmal eingesetzt. Bei der WM in Deutschland spielte Julien gegen Frankreich und Nigeria.

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