Tyresö vorn – bis morgen


Josefine Öqvist auf dem Weg zum Tor von Jenny Ohlsson

Das Wetter in Schweden ist spätsommerlich oder frühherbstlich. Wie man will. In der heute scheinenden Sonne warm, im Schatten am Tyresövallen kühl.

Und ich bin dabei mich zu erkälten. Aber wen interessiert das. Möglicherweise habe ich mich heute in Tyresö erkältet. Naja, noch drei Spieltage.

Das Spiel. Vor rund 1.000 Zuschauern gab Tyresö eigentlich immer den Ton an, Jitex war gar nicht so schlecht, verhinderte Schlimmeres und hatte am Ende dann doch Glück, dass der kurzfristige Tabellenführer nicht mehr Tore schoss.

Am Ende wurden es vier, wobei zwei erst kurz vor Schluss fielen in der 89. und 91. Minute durch die eingewechselte Karin Lissel und die sie von ihrem Stammplatz in der Abwehr verdrängt habende US-Amerikanerin Whitney Engen (Defender of the year in der WPS 2011).

Den Reigen hatte Elaine eröffnet und Madelaine Edlund hatte nach der Pause nachgelegt. Jitex ist dennoch so gut wie sicher vor dem Abstieg (in diesem Jahr) und Tyresö sonnt sich im kühlen Frühherbst auf dem ersten Tabellenplatz, denn das ersatzgeschwächte Malmö (rote Kartensperren für Helgadottir, Melis und Levenstad) trifft morgen auf das sturmschwache Linköping.

Josefine Öqvist (Foto) musste zur Halbzeit raus. Sie erzählte mir, dass sie im Training einen Ball voll auf das Knie bekommen habe und eigentlich nicht hätte spielen sollen, aber es ginge ja immerhin um die Meisterschaft und zur Halbzeit ging sie also sicherheitshalber raus und Pauline Hammarlund kam rein.

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