Örebro schiesst Göteborg ab


Vor einem Jahr hatte Göteborgs Torhüterin Kristin Hammarström noch die andere Kabine benutzt in der Behrns Arena. Dann verliess sie den Verein, wurde in Göteborg Nachfolgerin der geschassten Hedvig Lindahl, um sich weiterzuentwickeln und um Champions League spielen zu können. Im Herbst wird Kristin das auch tun können.

Von der Champion League im nächsten Jahr aber kann sie nur noch träumen. Im Spiel zweier Verfolger setzte sich KIF Örebro mit Kristins Zwillingsschwester Marie (die bei der WM das Bronzetor schoss) gegen Kopparbergs/Göteborg mit 3:1 durch. Zweimal die Nigerianerin Sarah Michael und Kim Arodin (früher Ekbohm, frisch verheiratet: Glückwunsch!) erzielten die Tore für die Gastgeberinnen, Jane Törqvist gelang der zwischenzeitliche Anschlusstreffer.

In zehn Spielen hatte Göteborg bislang lediglich drei Gegentreffer kassiert, im elften wurden es genauso viele.

„Kein schlechter Gegner, den wir heute hatten,“ sagte Göteborgs Coach Torbjörn Nilsson. „Die haben Sara Larsson in der Abwehr, die immer richtig steht und sie haben wirklich ihre Konterchancen ausgenutzt.“

Örebro ist jetzt Tabellendritter vor den wesentlich höher eingeschätzten Göteborgerinnen und noch weiter hinten liegen Linköping und Tyresö.

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