Dalsjöfors und Hammarby – stehen die Absteiger schon fest?


Zwei Spiele gab es am Samstag in der Damallsvenskan. Göteborg schlug Dalsjöfors mit 5:0 und Kristianstad gewann gegen Hammarby mit 3:0.

Es sieht zappenduster aus in Borås. Dalsjöfors ist ein Stadtteil der 100.000-Einwohnerstadt und die Frauen spielen in der gleichen Arena wie der ehemalige schwedische Männermeister Elfsborg. Das ist schön und ehrenwert, aber man muss sich wirklich fragen. Neun Spiele. 1:38 Tore. Und ein Pünktchen. Gegen wen holte man das?

Gegen Hammarby, die Mannschaft, die einige als unabsteigbar erklärt haben, was natürlich nicht stimmt. Absteigen tun nämlich diejenigen, die am wenigsten Tote schiessen und am meisten hinten reinbekommen. Hammarby hat bislang zwei Törchen geschossen – Lina Larsson traf zum 1:0 in Malmö (Endstand 1:3) und Leena Puranen zum 1:1 in Örebro (Endstand 1:2).

Heute gab es für beide Teams vor der sechs Wochen langen WM-Pause abermals eine Klatsche. In Göteborg trafen Anna Ahlstrand, zweimal Sara Lindén, Linnéa Liljegärd und Linda Sembrant. In Kristianstad entschieden Margret Lara Vidarsdottir, Susanne Moberg und Mia Carlsson die Partie.

Für Hammarby gibt es noch eine kleine Chance. Der gut gerüstete Aufsteiger Piteå hat ernsthafte Probleme bekommen, zuerst durch Verletzungen und jetzt zeigt sich, dass das Team möglicherweise doch nicht so funktioniert, wie das nfangs ausgesehen hat. Piteå hat fünf Punkte (Hammarby 3) und empfängt morgen den Tabellenzweiten Umeå zum Norrlandderby. Sollte Umeå da gewinnen, gäbe es Ende Juli am Kanalplan auf Södermalm eine Art kleines Finale um die Platzierung oberhalb und unterhalb der gestrichelten Linie. Darin zumindest hat Hammarby grosse Erfahrung.

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