Dalsjöfors: Rückschlag am Freitag


Djurgårdens holländischer Neuzugang Renée Slegers beim Eckball

Am Freitagabend spielten in Stockholm die beiden Teams gegeneinander, die von den meisten Experten beim Presseauftakt als Absteiger eingeschätzt wurden.

Zwar konnte Dalsjöfors durch Mimmi Löfwenius sein erstes Tor in der Vereinsgeschichte im Oberhaus machen, aber zu dem Zeitpunkt hatte Djurgården schon dreimal getroffen. Das Spiel endete 4:1.

Fazit: Der Aufsteiger ist nicht erstligatauglich. Und wird keine Chance haben, die Klasse zu erhalten, wenn man sich nicht mit 3-4 Spielerinnen wenigstens verstärkt. Dass Rebecca Johnson und die Amerikanerin Alex Singer Erstligaklasse haben, nützt nichts. Auch die 20-Jährige Klara Lindberg ist zwar ein Talent, das vergangenes jahr bei Djurgården auffiel, aber diese Drei können nicht das Geschick des ganzen teams wenden. Denn Fußball wird nun einmal nicht zu dritt gespielt, sondern zu elft.

Djurgården siegte durch drei Tore von Emma Lundh, die leichtfüßig durch die Abwehr tanzte. Den auftakt hatte die Isländerin Dora Maria Larusdottir schon nach sechs Minuten gemacht und damit den jungen Aufsteigerinnen schon einen entscheidenden moralischen Dämpfer versetzt.

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