U23: Barrlings Truppe für La Manga

Drei Spiele wird die schwedische U23 im Rahmen ihres Lehrgangs im spanischen La Manga bestreiten. England (28.02.), die USA (02.03.) und Norwegen (04.03.) sind die Gegnerinnen.

Die Malmöerinnen Amanda Ilestedt und Elin Rubensson sind weder in der A-Auswahl von Pia Sundhage noch in Calle Barrlings 20-Köpfiger Truppe für die Spiele in Spanien dabei. Beobachter haben deshalb ihre Chancen für die EM in Frage zu kommen (immerhin waren sie in mehreren Lehrgängen von Sundhage), abgeschrieben.

Dass sie nun nicht einmal bei Barrling auftreten dürfen, liegt aber an LdB FC Malmö. Malmö reist zu einem Trainingslager nach Frankfurt und mit Blick auf das Ende März anstehende K.O.-Duell gegen Olympique Lyonnais will man beide Spielerinnen im Malmöer Team haben und hat deshalb eine Freigabe für Barrlings Mannschaft abgelehnt.

Unter den 20 Spielerinnen sind nicht weniger als 8 (1) Debütantinnen.

Tor: Emelie Almesjö, Jessica Höglander

Abwehr: Elin Borg, Mia Carlsson, Sara Eliasson, Magdalena Ericsson, Hanna Glas, Catrine Johansson, Jennie Nordin

Mittelfeld und Angriff: Jonna Andersson, Petra Andersson, Emilia Appelqvist, Therese Boström, Malin Diaz, Jennifer Egelryd, Pauline Hammarlun, Jenny Hjohlman, Kristin Karlsson, Fridolina Rolfö, Hanna Terry

Die großé Unbekannte im Kader ist die Schwedisch-Amerikanerin Hanna Terry, die in den USA lebt und für Northwestern Athletics spielt. Im November sprach Pia Sundhage davon, dass es eine Schwedin in den USA gäbe, von der sie sehr viel hält. Terry sagt, dass sie Schwedisch nicht sprechen, aber sehr gut verstehen könne. Ihr Traum ist es, in der Nationalmannschaft zu spielen. Das dürfte bald Wirklichkeit werden, zumindest in der U23.

Djurgården ging baden

Sie hatten sich viel vorgenommen, die Spielerinnen vomn Djurgården, gegen einen Gegner, der in den letzten Monaten schwere Zeiten durchlebt hat. Nach einem akzeptablen Saisonstart hatte Jitex BK zuletzt in fünf Spielen kein Tor mehr geschossen und war immer weiter Richtung Abstiegsplätze gerutscht. Dazu hatte sich noch Torgarantin Annica Sjölund bei der 0:1-Niederlage in Örebro vor Wochenfrist das Kreuzband gerissen und auch Christina Julien, die Stürmerin aus Kanada ist (noch?) in der Heimat.

Aber die 19-Jährige Fridolina Rolfö war zurück im Team aus Mölndal und Djurgårdens Neuzugang Susan Varli saß auf der Tribüne ihres alten Vereins AIK anstatt mit nach Westschweden zu reisen. Rolfö war es auch, die mir zwei Toren entscheidenden Anteil am höchst wichtigen und nie gefährdeten 3:0 der Gastgeberinnen hatte. Zwischen den Rolfö-Toren erhöhte Elin Karlsson auf 2:0. Die Schussstatistik weist 22:6 für Jitex aus, das nennt man gern drückend überlegen. Jitex ist damit dem Letzten Djurgården um sieben Punkte enteilt und das acht Spieltage vor Schluss.

Es wird nun immer wahrscheinlicher, dass Djurgården den bitteren Gang in die zweite Liga antreten muss.

Halbzeit (8): Jitex BK

Jitex’ Riesentalent, U19-Europameisterin Fridolina Rolfö

Ein neuer Trainer mit dem ehemaligen Nationalspieler Stefan Rehn, der insgesamt neun schwedische Meisterschaften als Spieler und Trainer (der Männer von Djurgården) gewinnen hat und Verstärkungen im Kader: in der Finnin Minna Meriluoto eine Klassetorhüterin und mit Katri Nokso-Koivisto (Wolfsburg) und Leena Puranen (Hammarby) zwei weitere finnische Nationalspielerinnen und vorne die talentierte Kanadierin Christina Julien. Jitex zeigte sich durch diese Verpflichtungen vor der Saison ambitioniert und wollte deutlich machen, dass man aufbricht in höhere Tabellenregionen, nachdem 2011 nur Platz 9 herausgesprungen war.

Ich sah die Mannschaft beim Auswärtsspiel bei Djurgården, das allerdings möglicherweise kein Maßstab ist. Das sah sicher und sehr solide aus, da kam ein Team, das schon sehr gut eingespielt war, das allerdings auch eine überragende Akteurin hatte: die inzwischen frischgebackene U19-Europameisterin Fridolina Rolfö. Sie ist das mit Abstand größte Talent des Clubs und man sollte viel tun, um sie behalten zu können. Die 18-Jährige war im offensiven Mittelfeld die spielbestimmende Kraft und man hat bei Jitex schmerzlich erfahren, wie es ohne Rolfö läuft: zuletzt vier Niederlagen in Folge und 1:8 Tore, zweimal verlor man gegen Aufsteiger Vittsjö.

Wie Lokalrivale Kopparberg/Göteborgs FC spielt man nun auf dem Valhalla IP mitten in Göteborg und nicht mehr im Stadtteil Mölndal, aus dem der ehemalige Rekordmeister eigentlich kommt. Genutzt hat das freilich nicht, da ist Jitex größtes Problem, das allerdings auch für Kopparberg geht: das Zuschauerinteresse am Frauenfußball in Göteborg ist sehr bescheiden, oftmals spielen die Damen von Jitex vor 200 und ein paar mehr Zuschauern. Und das in der Stadt, der der schwedische Fußballverband mit dem Stadion Nya Gamla Ullevi die Nationalarena für Frauenfußball stiftete – das war fast ironisch gemeint oder eben der Versuch, ein nicht vorhandenes Interesse zu wecken.

Göteborg hat in der Männerliga drei Erstligisten, von denen BK Häcken (3870) den schlechtesten und IFK Göteborg (11092) den besten Schnitt hat, weit von den 200 entfernt, die sich wohl zumeist aus Verwandten und Freunden der Spielerinnen zusammensetzen dürften.

Die Mannschaft hat Potential und es wird interessant sein, zu sehen, ob Jitex in der Rückrunde noch Punkte sammeln kann, die dazu reichen, mehr als “nur” den achten Platz in der Serie zu belegen. Und mit Fridolina Rolfö (welch Name) würde ich mich als Sportdirektor JETZT schon mal hinsetzen und über eine Vertragsverlängerung von wenigstens zwei Jahren reden.

Schweden ist Europameister: Malin Diaz schiesst goldenes Tor

Malin Diaz zwei Tage vor der Abreise in die Türkei

Nicht unerwartet wurde die schwedische U19-Nationalmannschaft am späten Samstagabend Europameister. In einem ausgeglichenen Finale genügte ein später Treffer vin Malin Diaz (AIK), nachdem Spaniens Keeperin Dolores Gallardo einen Schuss von Elin Rubensson (Malmö) nicht festhalten konnte.

Trainer Calle Barling hatte schon im April nach dem Sieg gegen Deutschland in Västerås gesagt, dass diese Mannschaft so begabt sei, dass sie “den ganzen Weg” gehen könnte. “Natürlich ist das ein tolles Gefühl. Wir haben das Spiel toll durchgeführt und haben auch bei 34 Grad Hitze 120 Minuten lang unsere Strategie verfolgt. Wir haben uns früh dafür entschieden, dass wir bei diesem Jahrgang auf die technisch versierten Spielerinnen setzen wollen. Das haben wir getan und sie dann in der Defensivarbeit geschult. Normalerweise geht man von den defensiv talentierten Spielerinnen aus, um Stabilität zu bekommen,” so Calle Barling. “Hier haben wir es genau andersrum gemacht und dass die technisch beste Spielerin Malin Diaz die Gelegenheit bekommt, das Spiel zu entscheiden, ist meiner Meinung nach Beweis dafür, dass unsere Idee von Anfang an richtig war und Malin symbolisiert wirklich von Anfang an unsere Gedanken um diese Mannschaft.” fasste Barling unmittelbar nach dem Spiel zusammen.

Beide Teams hatten im Verlauf der 120 Minuten Gelegenheit, in Führung zu gehen, Rubensson traf in der ersten Halbzeit den Pfosten und Spaniens Alexia Putellas die Querlatte.

Bei Temperaturen von rund 30 Grad in Antalya setzten sich am Ende die Schwedinnen durch, die nach dem Treffer von Diaz die Führung sicher über die Zeit brachten. Mit fünf Treffern in ebenso vielen Spielen wurde Elin Rubensson unangefochten Torschützenkönigin.

Mit seiner U19-Mannschaft hat Schweden eine Reihe von bemerkenswerten Talenten für die Zukunft, von denen einige schon bald in die A-Nationalmannschaft aufrücken können, insbesondere dann, wenn wie alle erwarten Pia Sundhage nach der Olympiade die Nationalmannschaft übernimmt.

Die Europameisterinnen:

Tor: Jessica Höglander (Tyresö FF), Lina Ringshamre (Sundsvalls DFF)

Abwehr:Alice Nilsson (Kristianstads DFF), Jennie Nordin (AIK), Amanda Ilestedt (LdB FC Malmö), Magdalena Ericsson (Djurgården), Hanna Glas (Sundsvalls DFF), Saga Fredriksson (LdB FC Malmö)

Mittelfeld: Therese Boström, Petra Andersson (beide AIK), Julia Wahlberg (Tölö IF), Lina Hurtig (Umeå IK), Malin Diaz (AIK), Fridolina Rolfö (Jitex BK), Jonna Andersson (Linköpings FC)

Angriff: Mimmi Löfwenius (Kopparberg/Göteborgs FC), Elin Rubensson (LdB FC Malmö), Pauline Hammarlund (Tyresö FF)

Schweden schlägt England – Halbfinale zum Greifen nah

Elin Rubensson

Zum Auftakt der U19-EM in Antalya (Türkei) gewann Schweden gestern Abend sein Auftaktspiel gegen England mit 1:0. Malmös Elin Rubensson erzielte das Tor des Abends in der ersten Halbzeit per Strafstoß. Es handelte sich um einen Handelfmeter, der gegeben wurde, nachdem eine Engländerin eine Flanke von Therese Boström mit dem Arm gestoppt hatte.

Das Spiel begann um 19.30 Uhr Ortszeit bei einer Temperatur von ca. 28 Grad Celsius. Tagsüber herrschen in Antalya gegenwärtig 40 Grad.

Trainer Calle Barling: “Diese Mädchen sind ungeheuer professionell. Mehrere von ihnen spielen in der Damallsvenskan und sind in ihrer Karriere bereits soweit gekommen, dass sie sich auf die bestmögliche Weise vorbereiten: physisch, mental und taktisch. Und das braucht man auch, um solch ein Spiel zu gewinnen.”

Schweden spielte mit folgender Mannschaftsaufstellung: Jessica Höglander (Tyresö FF), Alice Nilsson (Kristianstads DFF), Amanda Ilestedt (K, LdB FC Malmö), Jennie Nordin (AIK), Magdalena Ericsson (Djurgården), Therese Boström, Petra Andersson, Malin Diaz (alle AIK), Pauline Hammarlund (Tyresö FF) [81., Mimmi Löfwenius (Kopparberg/Göteborgs FC), Elin Rubensson (LdB FC Malmö) (91.; Jonna Andersson (Linköpings FC), Fridolina Rolfö (Jitex) [69., Lina Hurtig, UmeåIK)

Anja Mittag trifft gleich beim Ligadebüt

Mit einem weiteren Sieg und einem weiteren Tor ging es heute weiter für Anja Mittag. Beim Auswärtsspiel ihres neuen Vereins LdB FC Malmö beim Göteborger Club Jitex BK gab es einen letztlich nie gefährdeten 4:1-Sieg. Amanda Ilestedt und Lina Nilsson hatten Malmö in Führung gebracht, ehe Annica Sjölund verkürzen konnte. Anja erhöhte auf 3:1 und nach Ilestedt gelang auch der zweiten U19-Nationalspielerin in Malmös Reihen, Elin Rubensson, ein Treffer.

Aber in der Anfangsphase hielten die Gastgeberinnen gut mit. Mit Fridolina Rolfö hätte sich in der 10. Minute beinahe eine weitere U19-Nationalspielerin in das Torprotokoll eingetragen, sie traf aber nur die Querlatte für Jitex. Jitex’ neuer Trainer Stefan Rehn: “Vieles hat gut funktioniert. Ich bin zufrieden mit den ersten 20 Minuten und mit dem Beginn der zweiten Halbzeit. Dann lassen wir nach und wenn man mit zwei Toren gegen den schwedischen Meister zurückliegt, dann wird es schwer. Aber wir kommen zurück.”

 

Silly Season (5): Jitex wird finnisch

Bis vor vier Jahren war Jitex BK aus dem Göteborger Vorort Mölndal noch schwedischer Frauenfußballrekordmeister. Das allerdings ist lange her. 2010 stieg das Team mit seinem Trainer Hans Prytz wieder in die Damallsvenskan auf, gewann die Söderettan während Tyresö sich durch die Norrettan durchwalzte. Und in seinem ersten Jahr schaffte Jitex es beinahe, das wirtschaftlich wesentlich stärkere Tyresö auszustechen. Mit einfachem, geradlinigen Fußball, den man bisweilen auch gerne britisch nennt, kam man auf 33 Punkt und einen sehr respektablen sechsten Platz.

Und bekanntlich ist das zweite Jahr immer schwieriger als das erste, oder oft jedenfalls. Jitex war sich des Klassenerhalts 2011 lange nicht sicher, auch wenn Dalsjöfors und Hammarby doch mehr oder minder souverän auf den Abstiegsplätzen landeten. Statt 33 gewann Jitex nur 19 Punkte und statt des sechsten Ranges stand am Ende Platz neun.

Genug, um zu Änderungen zu kommen. Von Trainer Prytz trennte man sich nach vier Jahren und stattdessen verpflichtete man den ehemaligen Nationalspieler Stefan Rehn als neuen Trainer. Und das gleich für drei Jahre. Der 45-Jährige bringt Erfolgsjahre bei den Männerclubs Djurgården und IFK Göteborg mit und gerade letzterem Verein gehörte auch Lokalrivalentrainer Torbjörn Nilsson einmal an. Beide Göteborger Vereine haben nur geringe Zuschauerzahlen, Jitex steht mit Abstand am schlechtesten da.

Und hat sich vor der neuen Saison dadurch ausgezeichnet, dass man drei Finninnen geholt hat und ein großes Talent gehalten. Die 17-Jährige Fridolina Rolfö war sicher von mehreren Clubs umworben, bleibt aber Jitex erhalten. Von Absteiger Hammarby kommt Klassetorfrau Minna Meriluoto und Mittelfeldspielerin Leena Puranen und aus Wolfsburg holte man die zuletzt dort nicht mehr zum Einsatz kommende Katri Nokso-Koivisto. Drei Nationalspielerinnen aus dem östlichen Nachbarland.

Aus Norwegen kehrte auch Weltenbummlerin Amelie Rydbäck zurück an die schwedische Westküste. Sie hatte vorher auch schon mit Lotta Schelin bei Olympique Lyon gespielt.

Mit dem Abstieg dürfte Jitex mit dieser Truppe eigentlich wenig zu tun haben. Aber auch nach oben ist wenig Luft, da die Spitzenclubs über ganz andere Voraussetzungen verfügen.

Isländerinnen sorgen für weiteren Sieg

Erla Arnardottir schoss das 1:0 für KDFF

Dass Kristianstad in Südwestschweden zumindest die grösste Ansammlung von isländischen Fussballerinnen ausserhalb Islands beherbergt, ist eine unumstössliche Tatsache. Zumal die Trainerin Beta (Elisabet) Gunnarsdottir nun mal den Stamm des schwedischen Teams auf Landsfrauen aufgebaut hat.

Heute schossen Erla Arnardottir und Margret Lara Vidarsdottir zwei schnelle Treffer bei Vorjahresaufsteiger Jitex, der im zweiten verflixten Jahr ordentlich Federn lässt, sich aber wohl vor dem Abstieg retten können wird.

Fridolina Rolfö gelang der Anschlusstreffer, dabei blieb es aber dann.

“Es war ein ausgeglichenes Spiel, aber wir müssen besser spielen, um zu gewinnen,” sagte Jitex’ Trainer Hans Prytz.

Kristianstadsbladet sah ein langweiliges Spiel, aber konstatiert, dass Elisabet Gunnarsdottir in der zweiten Halbzeit erfolgreich das Tempo aus dem Spiel nehmen liess.

 

Umeå verliert wichtige Punkte – Piteå kassiert Ausgleich in der 95.

Fridolina Rolfö schoss den Ausgleich für Jitex in der 95. Minute

Niemand hat gesagt, dass das Auswärtsspiel in Kristianstad leicht für Umeå würde. Und was vielversprechend mit einem sehr schnellen Tor von Hanna Pettersson begann, endete nach zwei Gegentreffern der Isländerin Margret Lara Vidarsdottir mit einer bitteren Niederlage, die den Abstand auf Tabellenführer Malmö auf drei Punkte anwachsen liess.

Im Spiel der Tabellennachbarn weiter unten trennten sich Piteå und Jitex mit 1:1 und liegen damit weiterhin mit jeweils 13 Punkten oberhalb der gestrichelten Linie. Der Abstand nach unten (zu Hammarby) beträgt nunmehr sechs Punkte. Piteå musste auf seine Nigerianerinnen Faith Ikidi und Ulunma Jerome verzichten, die Olympia-Quali spielen.

Die Norwegerin June Pedersen besorgte Piteås vielumjubelte Führung vor wieder einmal ausgezeichneten 1.862 Zuschauern in der LF Arena, aber Jitex glich aus in der 95. Minute (!!) durch die 17Jährige Kandidatin für den Titel Enteckung der Saison, Fridolina Rolfö.

Ein höchst umstrittener Treffer. Denn Schiedsrichterin Annika Andric entschied zunächst auf Tor, dann auf Abseits und dann noch einmal und endgültig au Tor. Da das Spiel danach sofort zu Ende war, kann man nachvollziehen, dass es gelinde gesagt Unmut in den Reihen von Piteå gab, zumal lediglich zwei Minuten Nachspielzeit angekündigt waren…

 

U18 nominiert für Länderspiele in Norwegen

Am 23. und 25.08. spielt Schweden zwei U18-Länderspiele gegen Norwegen – in Steinkjer und in Stjördal, beides in Norwegen.

Trainer Calle Barling gab heute vor wenigen Minuten sein Aufgebot bekannt. Dabei sind folgende Spielerinnen aus der Damallsvenskan:

Magdalena Ericsson (Hammarby), Saga Fredriksson, Amanda Illestedt (beide LdB FC Malmö), Alice Nilsson (Kristianstads DFF), Jonna Andersson (Linköping), Mimmi Löfwenius (Dalsjöfors), Fridolina Rolfö (Jitex BK), Elin Rubensson und Elena Sadiku (beide LdB FC Malmö).