Lotta Schelin stößt die Tür nach London weit auf

Gestern Abend verfolgte ich auf einem zuerst wackligen, dann besseren Live-Stream die erste Halbfinalbegegnung der Champions League, das innerfranzösische Duell zwischen Titelverteidiger Olympique Lyonnais und dem FC Juvisy.

Juvisy ist keine schlechte Mannschaft, sonst wären sie wohl auch kaum ins Halbfinale vorgedrungen, aber sie hatten letztlich nicht den Hauch einer Chance gegen die wohl beste Mannschaft der Welt.

Deren zur Zeit wohl beste Spielerin heißt derzeit Lotta Schelin. Sie nutzte in der ersten Halbzeit einen individuellen Fehler und kam zu einer 1:1 Situation, in der sie Torhüterin Marion Mancion keine Chance ließ.

Nach einer Standardsituation dann das 2:0 durch die 1,86 m große Wendy Renard per Kopfball und das wohl bereits alles entscheidende 3:0 fiel in der Nachspielzeit. Schelin nahm den Ball mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich geschickt und elegant, startete zu einem unwiderstehlichen Sprint und ließ somit drei Abwehrspielerinnen wie Marionetten stehen und spitzelte den Ball dann eiskalt vorbei an Mancion. Ein Tor, das das Prädikat “Absolute Weltklasse” verdient.

Die Höhepunkte des Spiels und die sehenswerten Tore Lotta Schelins gibt es hier (nach 30 Sekunden französischer Werbung).

Bilder LdB FC Malmö – Olympique Lyonnais

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Louisa Necib – Star in einem Team voller Stars

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Elodie Thomis - eine der schnellsten Flügelflitzer weltweit

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Auf dem Sprung

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Megan Rapinoe - in Lyon nur Joker

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Lotta Schelin und Malin Levenstad

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Louisa Necib beschäftigt die komplette Abwehr

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Amanda Ilestedt und Thora Helgadottir am Boden, dieses Mal kann Ali Riley klären

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Frankreich – Schweden 12:1

DSC05586Zählt man die beiden Begegnungen des Champions-League-Viertelfinals zusammen, dann haben die fanzösischen Mannschaften vier Siege und 12:1 Tore gegen die beiden schwedischen Teams LdB FC Malmö und Kopparberg/Göteborgs FC eingefahren.

Auch das letzte Aufeinandertreffen dieser Viertelfinalsuite gestern Abend auf dem Malmö IP endete mit einem letztlich souveränen 3:0-Sieg von Oympique Lyonnais. Dabei hatte sich der schwedische Vizemeister etwas vorgenommen. Wollte sich rehabilitieren für das 0:5 aus Frankreich. Trainer Jonas Eidevall hatte sein Team auf lediglich zwei Positionen umgestellt: Katrine Veje kam für Elin Rubensson und Amanda Ilestedt für Paula Radtke. Beide Veränderungen verbesserten die Qualität. Lyon begann verhalten, sah den Ausflug ins bitterkalte Schweden (Temperatur um den Gefrierpunkt, aber eisiger Wind) wohl vor allem als notwendiges Trainingsspiel. Lotta Schelin äußerte sich auch nach dem Spiel dahingehend, dass man die erste Halbzeit zu passiv gespielt habe. Malmö hatte Chancen. Meist war Katrine Veje daran beteiligt. Aber das Tor und den Beweis seiner Klasse – den lieferte der Titelverteidiger. Camille Abily spielte einen tödlichen Pass zwischen Ilestedt und Kapitänin Malin Levenstad und Lotta Schelin schaltete auf Turbo, zog den beiden Landsfrauen spielend davon und plazierte den Ball fast schon lässig arrogant, aber vor allem eiskalt an der herauseilenden Thora Helgadottir vorbei zur Führung.

In der zweiten Halbzeit steigerte sich Lyon dann und übernahm immer mehr die volle Kontrolle über das Geschehen. Megan Rapinoe wurde wieder eingewechselt (wie im Hinspiel) und schoss den Ball an die Querlatte. Die Fernsehaufnahmen zeigen mehr als deutlich, dass das Leder NICHT hinter der Linie war, aber es stand dennoch 2:0, weil es keine Torkameras gibt und die Linienrichterin sich sicher war. Aber es gab auch schon keine großen Proteste mehr. Malmö ergab sich jetzt seinem Schicksal. Das 3:0 lag am Ende in der Luft und es kam auch nach einem Kopfball von Wendie Renard.

Die Interviews waren leider nicht möglich, weil die UEFA jegliche Medienaktivitäten (außer Fernsehen) auf dem Platz verbietet und weil Malmö auch über keine Mixed Zone verfügt. Die Spielerinnen beeilten sich, in den Bus zu kommen. Pflicht erfüllt. Das Interesse an diesem Spiel war aber auch enttäuschend gering: Nur 1.256 Zuschauer wollten die beste Mannschaft Europas, vielleicht der Welt sehen. Und auch von den Medien war zwar das schwedische Fernsehen mit Live-Übertragung da, aber außer der Pflichtbesetzung von Sydsvenska Dagbladet waren nur wenige Journalisten und noch weniger Fotografen gekommen, zwei davon Fans aus Deutschland, die den weiten Weg nach Schweden in dieser unwirtlichen Jahreszeit gemacht hatten, um sowohl Göteborg wie auch Malmö zu sehen und zwischendurch noch ein Spiel in Kopenhagen zwischen Bröndby und Hjörring.

Göteborg ausgeschieden

Am Ende sprach das Fernsehteam von den kleinen Unterschieden. Sicher hätte die Norwegerin Cathrine Dyngvold beim Stand von 1:0 ihre Riesenchance nicht relativ kläglich versemmelt…

Aber nein, Juvisy war das reifere, erfahrenere Team und gewann am Ende mit 3:1, vielleicht ein Tor zu hoch, gegen den schwedischen Pokalsieger Kopparberg/Göteborgs FC.

Somit dürfte es zu einem rein französischen Halbfinale kommen, wenn nach dem 5:0 aus Lyon heute nivht das Fußballwunder von Malmö folgr. Ffschweden wird live im Stadion sein und nach dem Spiel versuchen, mit ein paar Gästespielerinnen zu reden. Bilder vom Spiel gibt es aber erst morgen Nachmittag.

Winter in Malmö gefährdet Rückspiel

Einem Bericht der Regionalzeitung Sydsvenska Dagbladet zufolge könnte es passieren, dass Malmö IP als Austragungsort des Rückspiels zwischen LdB FC Malmö und Olympique Lyonnais (Hinspiel: 0:5) nicht in Frage kommt. Da der Kunstrasen in Malmö nicht beheizt wird, soll er sich angeblich in schlechtem Zustand befinden.

Sportchef Niclas Carlnén sagte der Zeitung, dass die Stadt jedoch versprochen habe, den Platz bis Mittwoch hinzubekommen. Mittwoch, weil dann Lyon das Recht hat, auf dem Platz zu trainieren. Im schlimmsten Fall müsste das Spiel auf Naturgras im Malmöer Stadion stattfinden, wo eigentlich die Männer von Malmö FF am Mittwoch und Donnerstag trainieren wollen. Oder auf dem Kunstrasen in Borås, rund 200 km weiter nördlich, aber da hat man noch nicht angefragt,

Frankreich stärker als Schweden

Eines ist an diesem Champions-League-Mittwochabend deutlich geworden. Zwischen den Spitzenclubs der französischen Liga und der Damallsvenskan gibt es einen deutlichen Unterschied. Zählt man beide Spiele zusammen landen wir bei einem Torverhältnis von 6:0 für Lyon/Juvisy gegen Malmö/Göteborg, aber wenn man sieht, dass die Schussstatistik für Göteborgs Spiel ein deutliches 11:1 für die Gastgeber ausweist, dann ahnt man, dass Kristin Hammarström im Tor ein tolles Spiel gemacht hat (sie boxte einen Elfmeter gegen den Pfosten und hielt mehrere andere Schüsse) und dass die Französinnen insgesamt deutlich überlegen waren.

Selber sah ich lediglich das Spiel Olympique Lyonnais – LdB FC Malmö am Computerbildschirm. Und Lyon war noch deutlicher überlegen, als ich das angenommen hatte. Nach den beiden Toren von Elodie Thomis und der überragenden Lotta Schelin brach der Widerstand Malmös zusammen.

Zu offensiv hatte Neutrainer Jonas Eidevall sein Team gegen die wohl beste Vereinsmannschaft der Welt aufgestellt. Gegen Lyons pfeilschnelle und spielstarke Offensivkräfte offensiv agieren zu wollen und damit seine Defensivkräfte immer wieder 1:1 Situationen auszusetzen, denen sie nicht gewachsen sind, das kam sportlichem Selbstmord gleich. Jonas Eidevall hat nach dem Spiel trotzig behauptet, dass sei schon die richtige Einstellung gewesen. Nein, das war es nicht.

Lara Dickenmann hatte auf der linken Seite sehr leichtes Spiel mit Nationalspielerin Lina Nilsson, das müsste eine Alarmglocke bei Pia Sundhage ausgelöst haben. Symbolisch irgendwie, als Dickenmann Nilsson den Ball zwischen die Beine schob und ganz einfach an ihr vorbeispazierte. Es war nicht die einzige Szene. Als dann Lyon auswechselte und Megan Rapinoe (was für eine Einwechslung!!) für Dickenmann kam, wurde es nicht gerade besser für Schwedens erste Wahl auf der rechten Abwehrposition.

Neuverpflichtung Kathleen “Paula” Radtke musste von Beginn an ran, weil Jugendeuropameisterin Amanda Ilestedt wegen leichter Verletzung nicht neben Malin Levenstad spielen konnte. Leider stellte sich heraus, dass man vom USV Jena kommend im Viertelfinale der Champions League gegen das weltbeste Team vielleicht doch nicht richtig am Platz war. Radtke war an einigen Toren der Gegnerinnen beteiligt und hatte auch mit Fehlpässen im Aufbauspiel, die zu sofortigen schnellen Angriffen Lyons führten nicht unmaßgeblichen Anteil an der hohen Niederlage.

Aber ihr den schwarzen Peter zuzuschieben, wäre ungerecht und würde es nicht treffen. Lediglich Sara Björk Gunnarsdottir hat mir an diesem Abend gefallen. Die Isländerin wuchtete sich wie gewohnt mit vollem Einsatz in die Zweikämpfe und stemmte sich gegen die Übermacht an – vergeblich.

Der entscheidende Punkt ist neben der völlig verfehlten Taktik aber auch die Personalpolitik Malmös. Man hat vor der Saison mit Manon Melis und Yoreli Rincon zwei weitere Spielerinnen für die Offensive geholt, die mit Anja Mittag, Ramona Bachmann, Elin Rubensson schon stark besetzt war, in der Abwehr allerdings hat man keine Weltklassespielerin verpflichtet.

Die Viererkette bestehend aus Nilsson, Ilestedt, Levenstad und Ali Riley ist international bei allem Respekt bestenfalls durchschnittlich. Da nützt es wenig, wenn dahinter mit Thora Helgadottir eine der besseren Torhüterinnen der Welt steht. Das haben wir am Mittwoch gesehen, wie selbst das Tor einer Weltklassefrau beinahe zur Schießbude gerät, wenn der Mannschaftsteil vor ihr hoffnungslos überfordert ist.

Nun hat Malmö sich für as Rückspiel vorgenommen, die mehr als 100 Spiele anhaltende Serie ohne Niederlage Lyons zu brechen. Ein sehr ehrgeiziges Vorhaben. Nicht zuletzt auch, weil nämlich die Abwehr der Französinnen Weltklasse ist und seit fast einem Jahr in der Champions League kein Gegentor mehr gefangen hat. Damals war es Bianca Schmidt mit dem 1:5-Ehrentreffer für Turbine Potsdam in Lyon. (In einer ersten Version dieses Artikels hatte ich irrtümlich zwei Jahre geschrieben. Siehe dazu den Kommentar.)

Bald Champions League

An diesem Wochenende spielten immerhin sieben der zwölf Vereine der Damallsvenskan Testspiele. Die Ergebnisse sowie die Torschützen der Erstligavereine trage ich immer relativ zeitnah auf der Seite TESTSPIELE ein.

Das für mich aufsehenerregendste Resultat an diesem Wochenende. Damallsvenskan Absteiger Djurgården verlor sein Freundschaftsspiel beim finnischen Vizemeister Åland United mit sage und schreibe 1:8. Das lässt für das augenscheinlich vorwiegend aus 16-18-Jährigen Nachwuchskräften bestehende Team in der neugegründeten Elitettan (eingleisige zweite Liga) nichts Gutes erahnen.

Ich werde über die drei Stockholmer Clubs AIK, Djurgården und Hammarby vor dem Beginn der Saison am 14.04., schreiben, habe bereits Hammarbys Training besucht und auch zwei Testspiel der Mannschaft. Dazu später. Aber von Djurgården kommt derzeit weder von Spielerinnen noch Sportchefin Maria Jensen auch nur eine Silbe als Antwort. Auch das kein gutes Zeichen.

Viele befürchten, dass der ehemalige schwedische Meister und Europapokalfinalist nach dem Abstieg aus der Damallsvenskan direkt in die dritte Liga durchgereicht werden könnte. Das heutige Resultat jedenfalls tut weh´.

Am Mittwoch schon stehen die mit großer Spannung erwarteten Viertelfinals in der Champions League auf dem Programm. Malmö reist schon morgen zu seiner “mission impossible” nach Lyon gegen den französischen Serienmeister und zweifachen Titelverteidiger, der seit zwei Jahren und ein paar zerquetschten kein Fußballspiel mehr verloren hat.

Nicht dabei sein werden Therese Sjögran und Frida Nordin, aber nach Auskunft von Coach Jonas Eidevall haben beide Spielerinnen vergangene Woche dreimal voll trainiert. Mal sehen wie sich Malmö in der Höhle der Löwinnen schlägt. Der Gastgaber ist für mich 80:20 Favorit fürs Weiterkommen.

Eröffnen werden den Spieltag am Mittwoch jedoch Arsenal Ladies und Torres aus Italien. Bei allem Respekt vor den unbequemen Italienerinnen (deren Nationalelf in Zypern enttäuschte), auch hier ist Arsenal 80:20 Favorit. Ich werde im Mai beim Finale an der Stamford Bridge sein und falls Arsenal das erreichen sollte, kann man sicher mit einem fast vollen Stadion rechnen.

Keine Probleme auch dürfte Wolfsburg gegen Rossiyanka bekommen. Der russische Meister befindet sich nach zahlreichen Spielerabgängen und Trainerwechsel in einem chaotischen Zustand und Wolfsburg ist für mich 90:10 Favorit.

Erst um 20 Uhr spielen dann Juvisy und der schwedische Pokalsieger Göteborg. Und diese Begegnung könnte relativ offen sein. Man wird sehen, was Göteborg nach dem Abgang von Christen Press noch wert ist. In der Offensive stehen dann die Norwegerin Cathrine Dyngvold und Jessica Landström. Stars bei Juvisy sind Nationalmannschaftskapitänin Sandrine Soubeyrand und Mittelfeld-As Gaetane Thiney. Göteborg hat sich im Mittelfeld mit Marie Hammarström gut verstärkt und Yael Averbuch ist immer für ein Tor gut. Ich würde Göteborg leicht favorisieren: 45-55.

 

 

 

 

Zweimal Frankreich

Losglück sieht anders aus. Denn die schwedischen Vertreter in der Women’s Champions League (WCL) werden es sehr schwer haben, das Halbfinale zu erreichen.

LdB FC Malmö trifft auf den zweimaligen Sieger Olympique Lyonnais und Pokalsieger Göteborg muss sich mit Juvisy auseinandersetzen.

Beide schwedischen Vereine haben zunächst auswärts anzutreten. Sollten (wider Erwarten) beide ins Halbfinale kommen, träfen sie aufeinander.

Arsenal London trifft auf den italienischen Vertreter Torres während Deutschlands letztes Aufgebot, der VfL Wolfsburg gegen den russischen Meister Rossiyanka spielen muss.

“Wenn man den Ehrgeiz hat, um Titel kämpfen zu wollen, dann darf man keine Angst vor Gegnern haben und das haben wir auch nicht,” so Malmös neuer Trainer Jonas Eidevall zur Auslosung, die Lotta Schelin wieder mal ein Vereinsspiel auf schwedischem Boden bescherte. Am 27. oder 28. März kommt es in Malmö dazu.

Auch wenn Göteborgs Gegner nicht leicht ist, kann man den Westschweden noch eher eine Chance einräumen. Torbjörn Nilsson dementierte dagegen gegenüber der Seite damfotboll.com, dass man Faith Ikidi oder Manon Melis verpflichten würde. Dagegen zeigte er sich optimistisch, dass sowohl Anita Asante wie auch Christen Press ihre Verträge verlängern würden.

 

Malmö und Göteborg mühelos weiter

Beide schwedische Clubs haben problemlos in der Champions League das Achtelfinale erreicht. Göteborg besiegte den serbischen Meister Spartak Subotica durch zwei Treffer von Olivia Schough und einen von Christen Press mit 3:0. (Hinspiel 1:0)

Ausschnitte dieser Partie und kurze (schwedischsprachige Interviews mit Olivia Schough und Marlene Sjöberg):

Ohne Thora Helgadottir, Al Riley, Ramona Bachmann, Sara Björk Gunnarsdottir und Anja Mittag gewann Meister Malmö dennoch souverän mit 6:1 gegen den ungarischen Titelträger MTK Budapest (Hinspiel: 4:0).

Elin Rubensson und Sofie Anker-Kofoed trafen je zweimal, Katrine Veje und Christine Örntoft steuerten je einen Treffer bei. Wichtig, dass Malmö seine Kräfte schont, denn am Sonntag geht es in das vermutlich wesentlich schwerere Auswärtsspiel beim CL-Kollegen Kopparberg/Göteborgs FC.

Von den nordeuropäischen Teams erreichten auch Stabaek und Fortuna Hjörring die nächste Runde.

Alle Ergebnisse vom Mittwoch im Überblick:

Turbine Potsdam – Standard Lüttich= 5:0 (Hinspiel 3:1) GESAMT: 8:1
Bröndby IF – Stabaek= 3:3 (Hinspiel: 0:2) GESAMT: 3:5
Lyon - PK 35= 5:0 (Hinspiel: 7:0) GESAMT: 12:0
WFC Malmö – MTK Budapest= 6:1 (Hinspiel: 4:0) GESAMT 10:1
Göteborg – Spartak Subotica= 3:0 (Hinspiel: 1:0) GESAMT: 4:0
Neulengbach – Olimpia Cluj= 2:2 (Hinspiel: 1:1) GESAMT: 3:3
Torres – Apollon= 3:1 (Hinspiel: 3:2) GESAMT: 6:3
Fortuna Hjörring – Glasgow City= 0:0 (Hinspiel: 2:1) GESAMT: 2:1
Verona – Birmingham= 3:0 n.V. (Hinspiel: 0:2) GESAMT: 3:2

Sechs Begegnungen finden morgen statt, eine erst am 11.10. Erwähnenswert sicher, dass drei Begegnungen richtig spannend waren, insbesondere Neulengbach gegen Cluj sowie Veronas Sieg nach Verlängerung gegen die Birmingham Ladies. Bei den Italienerinnen steht mit Stephanie Örnström übrigens eine Schwedin im Tor.